Die Breitenhöhe
Ein landschaftlich reizvoller Passübergang ist die Breitenhöhe zwischen Mümliswil und Langenbruck, einer der zehn Nachbargemeinden von Mümliswil-Ramiswil. Bereits 1666 wurde auf der Scheitelhöhe (852 m.ü.M.)ein Wegkreuz erstellt. Die damalige Verbindung war nicht mehr als ein besserer Feldweg und führte ohne Kehren vom Hof Sebleten direkt zur Passhöhe. Auch nach dem Ausbau zur Kantonsstrasse in den Jahren 1866/67 hat die Verbindung eher regionale Bedeutung.
Die Geschichte des Wegkreuzes auf der Breitenhöhe lag bis vor kurzem im Dunkeln. Einem Zufall ist es zu verdanken, dass es heute Hinweise auf den mutmasslichen Stifter gibt.
Das 360°-Panorama wurde am 18. Mai 2001 aufgenommen. Bemerkenswert ist der einmalige Ausblick westwärts über das ganze Guldental hinweg. Rechts vom Blick in die Ferne schlängelt sich die Kantonsstrasse nach Mümliswil hinunter. Über der Stelle, wo sie im Wald verschwindet, erhebt sich die Helfenbergfluh mit der geschichtsträchtigen "Messerhöhle". Auf der Nordseite der Strasse steht der bewaldete Helfenberg. Unmittelbar vor der Passhöhe zweigt südwärts der Weg zu Schlossweidli, den Beretenhöfen und Farisberg ab. Der letztgenannte Berghof liegt bereits auf Balsthaler Boden. Direkt hinter dieser Abzweigung erhebt sich der bewaldete Beretenkopf. Direkt auf der Passhöhe, wo die Strasse nach Langenbruck hinter dem Horizont verschwindet, steht zwischen zwei Linden das Breitenhöhekreuz. Es wurde im Jahre 2002 von der Gemeinde renoviert und der einmalige Aussichtspunkt mit zwei Sitzbänken versehen.
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Hier ein Bild des "Lake of Guldental", aufgenommen am 6. September 2002.

Neben weidenden Kühen trifft man auf der Breitenhöhe bisweilen noch auf andere Lebewesen:

Eine Fotografie von Josef Haefely-Glutz, um 1930 mit dem Selbstauslöser seiner Kamera aufgenommen, zeigt die Beliebtheit der Breitenhöhe als Ziel von sonntäglichen Spaziergängen.

Zur Geschichte des Wegkreuzes auf der Breitenhöhe
Was Heidi und Lisa auf der Breitenhöhe erlebten