News zu "The Passion of The Christ"
Erstaunliches über den Film „The Passion of the
Christ“
Verschiedenen Meldungen der vergangenen Monate entnommen
letzte Aktualisierung: 07.04.2004 Seit dem 29.02.2004 sind Sie BesucherIn Nr.
Wie kam Mel Gibson dazu, einen Jesus-Film zu drehen? Der Hollywoodstar hatte nach einem Bekehrungserlebnis vor etwas zwölf Jahren jahrelang die Idee zum Film im Kopf. Doch erst nach einer merkwürdigen Begegnung mit einer Französin bekam er die Motivation zur Dreharbeiten. Die Frau sagte zu Gibson: „Jesus liebt dich“.
Gibson überwand eine Suizid-Depression mit 'The Passion’. Gibson verriet der australischen Zeitung Herald Sun: „Vor einiger Zeit dümpelte ich in einer schrecklichen Grauzone umher, war völlig verzweifelt. Einerseits wollte ich nicht mehr leben, andererseits war ich noch nicht bereit, zu gehen." Mit 'Die Passion Christi' habe er diese lebensmüden Depressionen überwunden.
Für Produzent und Hauptdarsteller war das Hauptmotiv, den Film zu machen, nichts weniger als … Liebe. Jim Caviezel in einem Interview vor dem Start in den Kinos: „Keiner von uns hat ihn für Geld gemacht sondern aus Liebe. Ich selbst habe nichts dafür bekommen, Mel ebenso wenig. Jeder hat seine Zeit geschenkt, und er hat es aus Liebe getan.“
"Das ist kein normaler Film", sagt Bob Beemer, Sound-Effect-Mixer von 'The Passion'. "Er ist nicht gestaltet, um die Leute auf die Schnelle zu beeindrucken - er ist darauf angelegt, um den 'Test der Zeit' zu bestehen." Filmische Zeitlosigkeit zu erreichen war die hauptsächliche Herausforderung für Gibsons 12 Mann starke Sound-Crew. "Die meisten Direktoren, mit denen wir vorher zusammenarbeiteten, dachten bereits daran, wie sie zu ihrem nächsten Film kämen", meint Beemer, "sie dachten nicht daran, wie ihr Werk in hundert Jahren beurteilt würde. Das war eine wunderbare Erfahrung."
Dem praktizierenden Katholiken Mel Gibson setzte aus seinem Privatvermögen 25 Millionen US-Dollar ein. Und es war egal, ob der Film ihm finanziell etwas einbringen würde: "Ich glaube, dass es eine grosse Sache ist, das Herz eines Menschen zu verändern. Ich hoffe, dass der Streifen die Kraft hat, so etwas zu tun", meinte er in einem Interview lange vor dem Filmstart. "Wenn es nur fünf Leute sein sollten, die hingehen und ihn sehen und sich für sie etwas ändert, dann war es die Mühe wert." – Das Erstaunliche: Trotz Vernachlässigung der Werbekampagne hatte der Film bereits am ersten Spieltag die Produktionskosten schon fast wieder hereingebracht!
Jesus-Darsteller Jim Caviezel war zuvor schon verschiedentlich von anderen Filmemachern angefragt worden, ob er Jesus darstellen wolle, lehnte aber immer ab, weil er sich für diese Rolle nicht würdig genug fühlte.
Jim Caviezel, dessen Glaubensweg eng mit dem bosnisch-herzegowinischen Medjugorje zusammenhängt, wo die Jungfrau Maria erschienen sein soll, hatte sechs Monate vor Bewerbungsbeginn für den Film eine merkwürdige Begegnung. Eine Frau teilte ihm mit: „Du wirst Jesus spielen!“
Mel Gibson suchte für seinen Hauptdarsteller einer Intuition nach einen Schauspieler mit den Initialen Christi J. C. und fand ihn in Jim Caviezel.
Der Schauspieler antwortete auf
die Kritiken einiger Gruppen, die diesem Film antisemitische Tendenzen
vorwerfen: "Ich selbst bin semitisch und stamme vom Haus David und von
Abraham ab."
http://www.kath.net/detail.php?id=7247
Als Gibson ihn fragte, war er exakt 33 Jahre alt, welches der Tradition nach Jesu Lebensalter entspricht.
Produzent und Hauptdarsteller haben mit dem Film ihre Karriere bewusst aufs Spiel gesetzt. Caviezel: „Und er (Mel Gibson) sagte mir: ,Es könnte nämlich das Ende deiner Karriere bedeuten. Es könnte das Ende unserer beider Karrieren bedeuten. Du musst wirklich verstehen, was ich damit vorhabe.’ Und ich sagte ihm: ‚Schau, die Sache ist so: Jeder von uns ist dazu berufen, sein Kreuz zu tragen. Trägst du dein Kreuz nicht, dann erdrückt dich seine Last. Meine allerletzte Antwort heißt ja.’ Und so geschah es.
Der bekannte Franziskanerpater
Jozo Zovko berichtete, Jim Caviezel habe ihn um Rat gebeten, ob er die Rolle
von Jesus übernehmen solle oder nicht. Caviezel sei unter Druck gesetzt
worden, in Gibsons Film nicht mitzuspielen, erklärte Zovko: „Ein berühmter
Hollywood-Regisseur bot ihm zwei Millionen Dollar, wenn er es ablehne, die
Rolle von Jesus zu spielen.“ Caviezel lehnte die Millionen ab.
http://www.kath.net/detail.php?id=7290
Christen
glauben, dass Gott bisweilen kleine Zufälle benutzt, um Menschen in
Grenzsituationen nicht
verzweifeln zu lassen und ihnen Mut zu machen. Ob nachstehende
Begebenheit am Set damit zu tun hat, mag jeder selber entscheiden. (Katholiken
dürfen bei ihrer Deutung vor dem Hintergrund von Caviezels Marienfrömmigkeit
noch einen Schritt weiter gehen): Als Jim Caviezel, von Peitschen römischer
Soldaten zerfleischt, mit den Händen an einen Stein gebunden zitternd in
seinem Blut liegt, klingelte plötzlich ein Handy. Soldat: «Jim, bist du das?»
Jim: «Ja.» Soldat: «Soll ich rangehen?» Jim: «Ja.» Der Soldat habe in Jesus
bluttriefenden Lendenschurz gegriffen, das Telefon herausgezogen und Jesus ans
Ohr gehalten. Jim: «Hey, Mom.» Lautes Lachen. Schnitt.
http://www.netzeitung.de/entertainment/movie/275911.html
Schon während der Dreharbeiten hatte das Gerücht die Runde gemacht, dass
Caviezel auf dem Set vom Blitz getroffen worden wäre. Er hat es selbst in
Interviews bestätigt. Laut Paul Ford vom US-Weblog «The Morning News» hing
Caviezel zu diesem Zeitpunkt blutverschmiert am Kreuz und habe gerade zu dem
Satz «Mein Gott, warum hast du mich verlassen» angesetzt. Für diese
Einstellung habe die Crew insgesamt 35 Anläufe gebraucht. Wer nicht an
Zufall glauben will, dass gerade diese Szene gegen so mächtigen Widerstand
gedreht werden musste, lese in seiner Bibel aufmerksam den Psalm 22 nach,
einen messianischen Schlüsseltext, der mit nämlichen Worten beginnt.
Jesus-Darsteller Jim Caviezel wurde während der Dreharbeiten zweimal von
einem Blitz getroffen und blieb unverletzt. Das meldete "Bild"-online.
"Ich stand etwa 100 Meter von ihm entfernt", berichtete Produzent Steve
McEveety, Augenzeuge des Geschehens: "Plötzlich sah ich, wie Rauch aus seinen
Ohren kam." Auch Regie-Assistent Jan Michelini wurde vom Blitz getroffen. Wie
ein Wunder erscheint es, dass keiner der beiden Männer verletzt wurde.
Michelini war bereits vor ein paar Monaten während eines Regenschauers von
einem Blitz getroffen worden, er erlitt leichte Verbrennungen an den Fingern.
Caviezel: „Als wir am letzten Drehtag die Bergpredigt filmten, wurde ich vom
Blitz getroffen. Die Leute haben geschrieen, meine Haut war ganz verkohlt.
Diejenigen, die alles mitangesehen haben, erzählten dann, sie hätten keinen
Blitz gesehen sondern einfach nur mich, umgeben von hellem Licht.“
http://www.netzeitung.de/entertainment/movie/275911.html
Caviezel in einem Interview: "Der
Tag, da ich vom Blitz getroffen wurde, war der einzige Tag während der
ganzen Drehzeit, an dem ich nicht die Kommunion empfangen konnte. Wir
hatten immer eine Messe und ich empfing jedesmal die Kommunion, aber an diesem
einzigen Tag hatte der Priester keine Hostien mehr. Ich war dort am Kreuz oben
und ich wurde getroffen, und wir wussten, dass ich getroffen würde, wir hatten
es kommen sehen. Und die Augen des Mannes darunter begannen zu glänzen. Alles
war rosa, Feuer schlug aus beiden Seiten meines Kopfes. Und da war ein Gedröhn
- es war wie jenes Geräusch, als die Flugzeuge am 11.9. in die Gebäude
einschlugen, ein unheimlich dumpfes, dissonantes Geräusch, nicht wie eine
Explosion. Und dann hörte ich hinterher dasselbe Geräusch, als einer der Filme
abgespielt wurde, jenes Videotape [vom World Trade Center am 11.9., im
Fernsehen], und das war wie ein Schock: 'Das ist das Geräusch des
Blitzeinschlags!' Das Flugzeug, welches in das Gebäude kracht."
http://www.opinionjournal.com/columnists/pnoonan/
Die Produktion des Films ist von der sakramentalen Dimension der Kirche nicht zu trennen. Jim Caviezel: „Die ganze Drehzeit war wirklich eine tiefe religiöse Erfahrung... Vor dem Drehbeginn sagte ich zu Mel: ‚Wir müssen jeden Tag an der Messe teilnehmen. Bevor ich dieses Kreuz und bevor wir diesen Film drehen, muss ich die Eucharistie empfangen’. Manchmal ging ich tagtäglich zur Beichte. Irgend jemand hat mir einmal gesagt, dass die schwersten Sünden manchmal die Unterlassungssünden sind. Ich liebe nicht genügend, deswegen ist dieser Satz genau für mich. Wir haben den Rosenkranz gebetet. Alle Heiligenreliquien, um die ich gebeten habe, wurden mir gegeben. So waren die Heiligen, neben zwei Reliquien des Kreuzes Christi, meine ständigen Begleiter: der heilige Franz von Assisi, die heilige Maria Goretti, der heiliger Antonius von Padua, der heiliger Padre Pío von Pietrelcina, ja sogar die heilige Anne Catherine Emmerich.“ (Anmerkung: A. K. Emmerich wird im Frühjahr 2004 erst seliggesprochen.)
Die Jesus-Rolle war für seinen Darsteller kein ‚Rollenspiel’, sondern absolute Realität. Jim Caviezel: „Mein Gebet war so: Das einzige Motiv, für das ich das alles mache, ist die Bekehrung der Welt. Ich wünsche mir nicht, dass die Menschen mich sehen, sondern sie sollen nur Jesus sehen. Das erbete ich. Und ich habe den Rosenkranz unablässig gebetet, damit mich unsere Herrin zu ihrem Sohn führt. Niemand - und das meine ich mit vollem Ernst -, niemand hat eine solche Leidensgeschichte bisher gesehen. Es ist die authentischste Passion, die es gibt.“
Der Darsteller Jesu hat wie sein Vorbild sehr gelitten. Jim Caviezel: „Hätten wir alles in einem Studio und nicht in den Bergen gedreht, dann hätte ich nicht so gelitten. Hätte ich nicht so gelitten, könntest du nie eine solche Darstellung am Kreuz sehen. Ich musste das Gefühl erfahren, am Kreuz zu sterben.’ Interviewer: ‚Fühltest Du Dich wirklich so, als ob Du am Kreuz sterben würdest?’ Caviezel: ‚Ja, wirklich. Am Kreuz bin ich total eingefroren. Meine Hände hatte ich nicht mehr in meiner Gewalt, ich zitterte völlig unkontrolliert. Als sie mich am Kreuz hatten, tötete mich regelrecht der Schmerz, den ich in den Schultern hatte. Als ich das Kreuz trug, war meine Schulter ausgekegelt. Zweimal wurde ich von Peitschenschlägen getroffen und oftmals geschlagen. Und ich konnte das Kreuz nicht fallen lassen, weil es sehr schwer war. Es gab keine Zeit, um auszuruhen.“
Caviezel meinte in dem Interview mit "Newsweek" auf die Frage, ob der Film seinen Glauben vertieft hätte, dass er Christus mehr lieben würde als er es jemals für möglich gehalten hätte. "Ich liebe ihn mehr als meine Frau und meine Familie."
Der Schauspieler Jim Caviezel hatte schon vor den Dreharbeiten zum Film ‚The Passion’ für einen ungewöhnlichen Eklat in der Film-Welt gesorgt. Dies berichtet die Zeitung "Kurier". Bei den Dreharbeiten für den Film "Angel Eyes", wo Caviezel einen geheimnisvollen Schutzengel spielt und Jennifer Lopez eine Polizistin, war auch eine Nacktszene vorgesehen. Doch Caviezel weigerte sich, diese Szene zu drehen. Bei den Dreharbeiten verlangte der Jung-Schauspieler, dass sich seine Film-Partnerin Lopez vor dem Drehen einer Sexszene wieder anziehen sollte. "Ich behalte meine Shorts an, also soll sie auch ein Top anbehalten", so Caviezel. Er meinte weiters, dass er "das mache, weil ich meine Frau achte und liebe". Jim Caviezel galt schon vor seiner Jesus-Rolle als gläubiger Katholik.
Die Darstellerin der Mutter Jesu heisst Maja Morgenstern. Sie ist Jüdin, wie die Mutter Jesu. Gibson wurde auf sie aufmerksam durch ihre Rolle in einem Film, in dem sie die Rolle der jüdischen Konvertitin Edith Stein spielte.
Als Maja Morgenstern ihre Schauspielkarriere begann, drängte man sie, ihren typisch jüdischen Nachnamen zu ändern, was sie ablehnte. - „Morgenstern“ ist einer der Ehrentitel der Gottesmutter Maria.
Mit Regisseur Gibson einigte sich Maja Morgenstern darauf, dass sie eine Mutter darstellen soll, die ihren Sohn verliert. Während der Drehphase erwartete die Schauspielerin ein Kind. Welche bessere Vorbereitung auf ihre Rolle hätte sie haben können?
Maja Morgenstern brachte Vorschläge ein, die aus ihrer jüdischen Tradition stammen, so den Satz: „„Warum ist diese Nacht anders als andere Nächte?“ Es sind Worte aus der jüdischen Pessach-Liturgie, verbunden mit der Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, wo das Volk Gottes durch das Blut des Lammes, welches an den Balken des Eingangs gestrichen worden war, vor dem Tod durch den Würgengel errettet wurde. Gibson habe sie immer wieder gebeten, über die jüdischen Traditionen zu erzählen und sie nach ihrer Einschätzung vieler Szenen gefragt. Jim Caviezel: "Er wollte den Film sogar sehr jüdisch gestalten."
Die Dreharbeiten zum Film begannen am 15. August, am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel.
Die Dreharbeiten endeten am 13. Mai, den Beginn der Erscheinungen von Fatima.
Das Erlernen der toten Sprachen Aramäisch und Latein war für die international zusammengewürfelten Schauspieler eine ungewohnte Erfahrung und schaffte eine besondere Atmosphäre und ein Gefühl der Einheit untereinander.
Jim Caviezel sagt, er habe seinen Text in Aramäisch in einer äusserst kurzen Zeit gelernt, was er vorher rein menschlich für unmöglich angesehen hätte.
Während der Dreharbeiten sind eine ganze Menge positiver Zeichen passiert, unter anderem kamen Drogenabhängige von ihrer Sucht los.
Einige haben das Sehvermögen und das Gehör wiedererlangt.
Langjährige Feinde versöhnten sich.
Agnostiker und Moslems fanden während den Dreharbeiten zum christlichen Glauben.
Das sechsjährige Kind eines Mitwirkenden am Set litt unter Epilepsie und hatte bis zu fünfzig Anfälle pro Tag. Es wurde beim Drehen der Kreuzigungsszene davon spontan geheilt und seither beschwerdefrei.
Fast unüberwindliche Schwierigkeiten hatte Gibson beim Vertrieb zu überwinden. Kein Verleiher wollte diesen Film in den Kinos zeigen. Grund: Untertitelte Filme sind in den USA beim Publikum unbeliebt. Vertreiberketten befürchteten einen finanziellen Flop, ausserdem wurden die Filmverleiher von jüdischen Organisationen unter Druck gesetzt.
Ausgerechnet ein jüdischer Rabbi traf vor dem Filmstart in den US-Kinos drei Voraussagen zu "The Passion": Rabbi Daniel Lapin schränkte ein, er sei zwar kein Filmkritiker, prophezeite dem Film aber einen sensationellen finanziellen Erfolg. Ausserdem werde er als eines der meistbesprochenen Ereignisse der Unterhaltungsindustrie in die Geschichte eingehen. Als drittes werde er als bester Film über Jesus dem christlichen Glauben einen ungeahnten Aufschwung verleihen und viele areligiöse Zeitgenossen dazu bringen, sich mit dem Christentum ernsthaft auseinanderzusetzen.
Mel Gibson hat sich für
die Darstellung seiner Passion stark vom so genannten "Turiner Grabtuch"
inspirieren lassen, jenem nach seinem Aufbewahrungsort Turin
aufbewahrten Leinentuch, in dem nach der Überlieferung und gemäss einer
starken Indizienkette verschiedenster Wissenschaftsdisziplinen der Leichnam
Jesu nach seinem Tod eingehüllt gewesen sein soll. Zuverlässige und
übersichtlich gegliederte Informationen in deutscher Sprache, die dem
aktuellen Stand der Forschung entsprechen, finden sich unter
http://turinergrabtuch.tripod.com
Ein gewaltiger Film gegen Gewalt: Bankräuber und Mörder stellen sich nach
Kinobesuch der Polizei! - Ein Mann gestand, seine Geliebte ermordet zu
haben; dies berichtete am 25.03.2004 Fort Bend County. Daniel Leach (21) war
beschuldigt worden, Ashley Wilson (19) ermordet zu haben. Wilsons Tod war als
Suizid erklärt worden. Die Ermittlungsbeamten dachten, sie habe sich am
19. Januar in ihrem Appartement in der Gegend von Richmond selbst erhängt. Am
Sonntag gingen Leach und seine Eltern in das Polizeibüro von Fort Dend County,
wo Leach bekannte, der Mörder zu sein. Er wurde daraufhin festgenommen.
Offizielle Stellen bestätigen, dass Leach sein Verbrechen gestand, nachdem er
sich Mel Gibsons Film "The Passion of the Christ" angesehen hatte und sich
dafür entschied, Wiedergutmachung zu suchen. Er erzählte den
Untersuchungsbeamten, er habe die Tötung als Selbstmord getarnt. Bereits
wenige Tagen zuvor war bekannt geworden, dass der Bankräuber James Anderson,
der vor zwei Jahren 25'000 US-Dollar erbeutet hatte, nach einem Kinobesuch von
"The Passion" sein Gewissen erleichtern wollte und sich der Polizei stellte.
Mehr unter
http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/ibsys/20040325/lo_kprc/2067552 ;
http://www.kath.net/detail.php?id=7272
Aus Norwegen wurde bekannt, dass ein Mörder und
Neo-Nazi, der einen Anschlag auf ein Lokal verübt hatte und nie gefasst
werden konnte, sich nach dem Ansehen der "Passion" freiwillig der Polizei
stellte. Das sei sein Beitrag zu einer gewaltfreieren Welt, sagte er.
http://www.kath.net/detail.php?id=7326
Ein Zwanzigjähriger hat eingestanden, ein halbes
Dutzend Einbrüche begangen zu haben. Er sagte, er fühle sich schuldig,
nachdem er "The Passion of the Christ" gesehen habe. Als die Polizei Sonntag
früh um 3:30h auf einen Einbruchsalarm in einem Telefonshop reagierte, schritt
Turner Lee Bingham heraus und bekannte, 80 US-Dollar aus der Kasse entwendet
zu haben, informierte die Polizei. Bingham gab auch zu, dass er für fünf oder
sechs andere Einbrüche verantwortlich sei. "Er erwähnte, dass er, nachdem er
Mel Gibsons Film gesehen habe, sich selbst verraten habe", erklärte der
polizeiliche Ermittler Ruben Queseda. Zur englischsprachigen Originalmeldung
unter
http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/ap/20040330/ap_on_fe_st/passion_burglary_confession_1
Es gibt eine neue englischsprachige Website,
wo über Wunder im Zusammenhang mit dem Film berichtet wird und wo auch Leute
in diesem Zusammenhang für eine grosse US-Fernsehreportage gesucht werden:
http://www.miraclesofthepassion.com
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