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Der besondere Link: "Tränen der Heilung" - Gedanken von Franziskus von Ritter-Groenesteyn

'Mel Gibson - The Passion of the Christ'

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Aktuelle Meldungen zu Mel Gibsons neuem Film

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14.06.2006   «Passion Christi» deklassiert «Da Vinci Code» - Mit seinem Kassenhit «Die Passion Christi» (2004) führt Mel Gibson die im US-Magazin «Entertainment Weekly» veröffentlichte Liste der umstrittensten Filme an. Mit seiner Bibelverfilmung habe er einen «in Hollywood bis dahin nicht gekannten Kulturkrieg ungeahnten Ausmasses» entfacht, gibt das Magazin als Begründung an. Mehr unter http://www.nachrichten.ch/detail/244234.htm

14.06.2006   Hollywood plant neuen Jesus-Film - Sony Pictures möchte Ostern 2007 den Streifen "Die Auferstehung" in die Kinos bringen - Beginn ist dort, wo Gibsons Jesus-Film "The Passion" aufgehört hat. Mehr unterhttp://www.kath.net/detail.php?id=13927

08.05.2006   Musikplagiat im Skandalfilm "Da-Vinci-Code" - Wer Mel Gibsons "Passion Christi" kennt und sich den Trailer zum Film nach Dan Browns Roman "Sakrileg" ansieht, wird von höchst bekannten Klangmustern überrascht. Gleich zu Beginn des Trailers bedienten sich Dan Browns Filmmusiker offensichtlich eines zitierenden Griffs in John Debneys Musikkiste. Debney schuf die aussergewöhnliche Vertonung von Gibsons Passionsfilm. Der aufmerksame Zuhörer glaubt sich in die damalige Getsemani-Szene zurückversetzt, wo Jesus in Todesangst mit seinem Vater ringt. Wie dort untermalt jetzt in "Da-Vinci-Code" ein verblüffend ähnlicher Klangteppich die Stimme eines verzweifelt mit Gott ringendem Mannes. Auch in weiteren Szenen klingen Assoziationen an die Musik des erfolgreichen Passionsfilms an. Zu traurig, dass Gibsons Welterfolg Pate stehen musste für den antikirchlichen Streifen nach Dan Browns Machwerk. Trailer unter http://www.davincicode.ch/

18.04.2006   ORF wird im Jahre 2007 ,Die Passion Christi’ von Mel Gibson zeigen - In Italien wurde der internationale Bestsellerfilm über das Leiden Christi am Ostersonntag gezeigt, in Österreich soll es in einem Jahr soweit sein. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=13414

18.01.2006   Jüdischer Rapper: "Durch 'The Passion' fand ich meinen Messias!" -  "50 Shekel" alias Aviad Cohen offenbart seinen Lieblingsspruch: "God Rocks... I just roll with Him" - «Die Entscheidung für den Messias ist die jüdischste Entscheidung, die ich je getroffen habe». Der messianisch-jüdische Hip-Hopper "50 Shekel" steht kurz vor der Veröffentlichung seiner ersten CD. Durch den Film "The Passion" fand er Jeschua, seinen Herrn.  Bekannt wurde Aviad Cohen mit einer Parodie. Aus dem "50-Cents"-Hit "In da Club" machte er "In da Schul" ("In der Synagoge"). Früher habe er mit Gott nichts am Hut gehabt habe und wollte sogar seinen jüdischen Namen in einen amerikanischen ändern, damit er nicht so auffällt. Aber Gott habe andere Pläne gehabt. Bald erscheint also sein Album, in dem er von seiner Beziehung zum Messias berichtet. Mehr Details aus seinem Leben erzählt er in einem Interview unter http://www.jesus.ch/index.php/D/article/137-Kultur/29014-50_Shekel:_God_Rocks..._I_just_roll_with_Him/  Homepage von "50 Shekel" unter http://www.50shekel.com/index.cfm

31.12.2005   Schauspieler und Regisseur Mel Gibson wird 50 - Bereits jetzt hat der Oscarpreisträger eine Filmkarriere vorzuweisen, die auch als Bilanz eines ganzen Lebens sehr beeindruckend wäre. Seinen 50. Geburtstag am 3. Januar kann der amerikanisch-australische Schauspieler und Regisseur in der Gewissheit feiern, inzwischen einer der Unberührbaren Hollywoods zu sein. Denn mit dem - entgegen allen Prognosen - sensationellen Erfolg des von ihm inszenierten und finanzierten Films "Die Passion Christi" hat Gibson eine Stufe seiner Karriere erklommen, die direkt in den Kino-Olymp führt. Dass seine traditionell katholisch Grundhaltung für ihn mit seinem Beruf und dem Status eines Weltstars vereinbar ist, hat er mit seinem "Christus"-Film mehr als eindrucksvoll bewiesen. Mel Gibson ist reich und wohl sendungsbewusst genug, um noch mehr Filme zu produzieren, die seine tiefverwurzelte Gläubigkeit dokumentieren. Das wird nicht allen gefallen, aber auf alle muss einer wie er längst keine Rücksicht mehr nehmen. Mehr unter http://portal.tirol.com/szene/international/27016/index.do

08.12.2005   Gibson plant TV-Serie über Holocaust - Mit seinem blutigen Jesus-Film "Die Passion Christi" handelte sich Mel Gibson den Vorwurf des Anti-Semitismus ein. Jetzt entwickelt Gibsons Produktionsfirma eine TV-Serie für den US-Sender ABC über den Genozid an den Juden. Grundlage der Filme sind die Memoiren der holländischen Jüdin und Holocaust-Überlebenden Flory A. Van Beek. Titel des Buches: "Survival in the Valley of Death". Sie wurde von gläubigen Katholiken gerettet. Mehr unter http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,389147,00.html

19.07.2005   Hollywood entdeckt nach 'The Passion' Christen als Zielgruppe - Marc Shmuger, Vice Chairman von Universal Pictures´, in New York Times: Filmindustrie will gotteslästerliche Inhalte in Zukunft durch christliche Werte und biblische Wahrheiten ersetzen. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=11041

08.06.2005   Neue Theorie über Todesursache Jesu Christi - Ein Experte aus Israel hat eine neue Hypothese darüber veröffentlicht, woran Jesus Christus gestorben sein könnte. Möglicherweise sei er einer Gefässblockade zum Opfer gefallen. Mehr unter http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-359601,00.html

01.05.2005   Russisches Fernsehen zeigte zum orthodoxen Osterfest ‚Passion Christi’ - Die orthodoxe Kirche feiert am 1. Mai das Osterfest. Am Vorabend wurde der Film über die letzten zwölf Stunden im Leben Jesu ausgestrahlt. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=10369

22.04.2005   Indien: Überfall bei Vorführung des Filmes ‚Die Passion Christi - Hinduistische Extremisten stürmen Kirche im Bundesstaat Kerala. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=10310

16.04.2005   "The Passion of the Pope" statt Brian Dullaghans Bekehrungsroman „Stealing from Angels” - Was soll da noch kommen, hatten sich die passionierten Kinogänger gefragt, als der amerikanischer Actionheld mit der Verfilmung des Leidensweges Christi alle ökonomischen Erwartungen in diese Produktion übertroffen hatte. Was macht eigentlich Mel Gibson? Was nimmt er sich nach dem überwältigenden Erfolg seines Passionsfilms als nächstes vor? Ein FAZ-Bericht von Fridtjof Küchemann unter The Passion of the Pope

13.04.2005   Gibson verfilmt das Leben des Papstes - Gerade erst wurde Johannes Paul II. unter Anteilnahme von Millionen aus aller Welt zu Grabe getragen. Nun denkt Mel Gibson über eine Verfilmung des Lebens von Johannes Paul II. nach. Der Schöpfer von "The Passion of the Christ" soll sogar schon das Ende des Films im Kasten haben. Er schickte eine Produktionscrew und Kameramänner nach Rom, um die Beisetzung zu filmen. Es ist dem Regisseur zuzutrauen, Johannes Paul II. ein würdevolles Denkmal setzen. Mehr unter http://www.kino.de/newsvoll.php4?quelle=channelfooter&typ=movienews&channel=kino&nr=176429

23.03.2005   Ein Jahr danach: Das Interview mit Jim Caviezel - Seit Dienstag ist Mel Gibsons „Passion Christi“ wieder in den Kinos. Auf Grund der grossen Nachfrage kommt der Film in den Vereinigten Staaten mit 950 Kopien zum Einsatz. In Deutschland ist er in mehr als 140 Städten zu sehen. Bewährt sich die Wiederaufnahme, wird Gibsons Passionsfilm jährlich in der Karwoche in die Kinos kommen. „Die Tagespost“ sprach mit Jesus-Darsteller Jim Caviezel über den Film seines Lebens, seinen Glauben und sein Jesusbild. Mehr unter http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=13182

17.03.2005   Neustart von 'Die Passion Christi' in Deutschland mit 140 Kopien - Ab Gründonnerstag läuft der Mel-Gibson-Film erneut in Deutschland an - 2004 sahen 1.349.020 Millionen Deutsche den Film - USA: 67 Millionen Besucher. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=10001

14.03.2005   Mel Gibson will Terri Schiavo vor Euthanasietod retten - Am 18. März darf die Wachkoma-Patientin von ihrem Ehemann getötet werden - Erzbischof Sgreccia: Fall Schiavo ist Euthanasie – Mel Gibson unterstützt Terris Eltern. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9964

12.03.2005   "Inside the Passion": Ein neues Buch über das Werden des Films - Einen Blick hinter die Szenen gewährt eine Neuerscheinung auf dem englischsprachigen Buchmarkt. Father John Bartunek L.C. führte viele Interviews mit dem Direktor, mit Schauspielern und der Crew. "Inside the Passion" ist vielleicht der kompletteste Einblick in das innere Werden das Films, den es zur Zeit gibt. Das Buch verknüpft Biblisches, Historisches und Theologisches aus der Gestaltung von "The Passion". Father Bartunek: "Während Wochen begleitete ich Mel Gibson, sah ihm beim Arbeiten mit dem Herausgeber, dem Komponisten, dem Promotion-Team und der Presse über die Schulter. Ich stellte ihm Fragen zum Film, die niemand sonst je gestellt hatte. Ich entdeckte Beweggründe hinter all den unzähligen künstlerischen Entscheidungen, die er zu treffen gezwungen war, Gründe, welche dieses kleine Heimprojekt in einen internationalen Blockbuster verwandelten."  Zwischen all den Fragen von Father Bartunek scheint die emotionale und ungewöhnliche spirituelle Dimension des Films auf. Ob und wann eine deutsche Übersetzung ansteht ist noch offen. Mehr unter http://www.themessengersofhope.com/moh/moviemail/view?buzzmailId=93574  http://www.passion-movie.org/insidepassion.html    http://www.insidethepassion.com/

Zum Reinschauen! Hier sind die ersten Seiten aus dem Buch als PDF zu finden: http://www.insidethepassion.com/images/passion/insidepassion.pdf

11.03.2005   Barrabas-Darsteller bekehrte sich durch Mel Gibsons ‚Passion’ - „In Jesus habe ich das endgültige Ziel dieser Suche gefunden“, sagt der Schauspieler Pedro Sarubbi. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9943 Für Italienischkundige hier noch zwei weitere Links http://www.culturacattolica.it/contenuto/attualita/cinema/approfondire/doc_barabba01/01.asp http://www.fattisentire.net/modules.php?name=News&file=article&sid=932

01.03.2005   Mel Gibson verfilmt Roman über drittes Fatima-Geheimnis - Der fiktionale Roman „Stealing from Angels“ erzählt von einem Liebespaar, das mit dem Attentat auf den Papst und dem dritten Fatima-Geheimnis konfrontiert wird. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9849    http://derstandard.at/?url=/?id=1968507

01.03.2005   Hollywood feiert sich selbst - Mit „Million Dollar Baby“ antwortet Hollywood auf die unverdaute Herausforderung durch die „Passion Christi“. Hinter die Kulissen der Oskar-Vergabe blickt Franziskus v.Ritter-Groenesteyn. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9839

28.02.2005   Oscarverleihung in Hollywood: Das Imperium schlägt zurück - Der Regisseur und Schauspieler Clint Eastwood ist Gewinner der Oscar-Nacht. Für seinen ausgedehnten, leisen Euthanasie-Türöffner "Million Dollar Baby" nahm Eastwood in Hollywood den Preis für den besten Film des Jahres und den Regie-Oscar entgegen. Die US-Filmmetropole, im vergangenen Jahr aufgeschreckt durch den unerwarteten Publikumserfolg von "The Passion of the Christ" positionierte sich damit klar als Hort einer "Kultur des Todes". Während Mel Gibsons Film, wie von vielen erwartet, leer ausging, wurden auch noch zwei Schauspiel-Preise an Eastwoods Werk verliehen: Hilary Swank wurde als beste Hauptdarstellerin, Morgan Freeman als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Am vergangenen Freitag hat Bischof Elio Sgreccia, der Vizepräsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, auf „Radio Vatikan“ dazu Stellung genommen. Die Gnadentötung, wie sie im besagten Film als Antwort auf das menschliche Leid vorgeschlagen wird, sei nicht „die beste Lösung”, erklärte der Prälat. Der geeignetste Ausweg bestehe nicht darin, dem natürlichen Tod zuvorzukommen und ein gepeinigtes Leben zu töten, sondern Hoffnung zu wecken und den Sinn des Leidens aufzuzeigen. Quelle: http://www.kreuz.net/article.754.html

17.02.2005   Filme mit hohen moralischen Werten sind am erfolgreichsten - „Die Passion Christi“ und “Der Polarexpress“ spielten mehr Geld ein als Filme mit problematischen Inhalten, viel Gewalt und Sex. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9744

11.02.2005   'The Passion of the Christ' is back - In den USA wird der Film erneut in 500 bis 750 Kinos gezeigt - Die neue Version hat weniger Gewaltszenen - Keine Altersbeschränkung mehr vorgesehen. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9692

10.02.2005   Hirtenbrief mit Filmtipp - In seinem Hirtenbrief für die Fastenzeit wies Mgr. Fernando Capalla, Erzbischof von Davao und Präsident der Philippinischen Bischofskonferenz, seine Gläubigen an, sich in der Fastenzeit den Sakramenten und kirchlichen Frömmigkeitsübungen zuzuwenden. Davao befindet sich im Südosten des Landes. Die Katholiken müssten das Übel der Sünde erkennen und umkehren. Die Beichte sei hier von besonderer Bedeutung. Neben den bewährten Mitteln wie dem Kreuzweg, der Schriftlesung, dem Fasten, der Beichte oder den Exerzitien, empfahl der Erzbischof auch Mel Gibsons Film „Die Passion Christi“ als Hilfe für die vorösterliche Busszeit. Obwohl der Film nur „einen menschlicher Schatten des Leidens Christi“ darstelle, seien die bewegenden Bilder nach den Worten des Erzbischofs eine „mächtige Hilfe, um Reue zu wecken“. Quelle: http://www.kreuz.net/article.647.html

26.01.2005   Drei Oscar-Nominierungen für 'The Passion of the Christ' - Aviator führt Oscar-Nominierungen an - Million Dollar Baby von Clint Eastwood ebenfalls weit vorne. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9541

21.01.2005   Türkei: Passionsfilm als Anlass, mit Muslims über Jesus zu sprechen - Im Missionsmagazin der deutschen Jesuiten namens "weltweit" ist ein interessanter Beitrag von P. Felix Körner SJ enthalten: "Ich halte ihn für kein grosses Kunstwerk. Aber jetzt bin ich Mel Gibson doch sehr dankbar für den Film. Nicht nur weil ich ihn selbst unter Tränen gesehen habe und so die letzten zwölf Stunden Jesu tief erleben konnte. Nein, es gibt noch einen ganz anderen Grund, warum ich dankbar für den Film bin. Er gibt uns grossartige Möglichkeiten, hier in der Türkei über Jesus zu sprechen. Alle Türken, die ich gesprochen habe, sind von dem Film tief berührt." P. Körner stiess vor mehr als zwei Jahren als Islamwissenschaftler zu der kleinen Gruppe von Jesuiten in Ankara, die den wissenschaftlichen Dialog mit Professoren und Studenten der muslimischen theologischen Fakultät aufgenommen haben. So kann nach Meinung von P. Körner in grossartiger Weise die Entwicklung beobachtet und mitgestaltet werden. Artikel zu finden unter http://www.missionsprokur-jesuiten.de/Weltweit%20Herbst%202004/Dialog_mit_dem_Islam.pdf

16.01.2005   Oscar für 'The Passion of the Christ': Die Online-Petition zum Unterzeichnen! - Zu finden unter http://www.supportthepassion.com

13.01.2005   Bilder vom Treffen der Fatima-Seherin Sr. Lucia mit Mel Gibson und weitere Informationen über die private Begegnung zu sehen unter http://www.kreuz.net/article.492.html

12.01.2005   Mel Gibson traf Fatima-Seherin Lucia - Informationen über ein geheimes Treffen im Juli 2004 kamen jetzt an die Öffentlichkeit - Die Karmelitinnen des Klosters, wo Sr. Lucia Dos Santos, das letzte lebende Seherkind von Fatima lebt, baten Gibson um eine Vorführung der "Passion Christi". Der Regisseur reiste gleich persönlich an und bewies Charakter, indem er peinlichst alles vermied, was irgendwie nach Werbung für seinen Film hätte aussehen können. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9430

10.01.2005   Amerikas Publikum wählt Mel Gibsons "Passion" zum besten Film-Drama des Jahres - Das amerikanische Publikum hat sich in der Wahl zwischen Mel Gibson und Michael Moore für beide entschieden. Es erhob bei den People's Choice Awards "Fahrenheit 9/11" zum beliebtesten Film und "Die Passion Christi" zum besten Drama. Zwei Monate nach der Präsidentschaftswahl spiegelt die Entscheidung die Spaltung des Landes über Gott, Werte und die Welt. Und löst sie in einem versöhnlichen Kompromiss auf.Während Moores Coup dem Wahljahr und der polarisierenden Präsidentschaft geschuldet ist, ist der Sensationserfolg der Gibson-Passion noch immer rätselhaft. Gegen das Establishment der Studios und Verleiher mit einem Film von drastischer Grausamkeit, in Aramäisch mit englischen Untertiteln, über 370 Millionen Dollar in den USA allein zu erwirtschaften, kommt einem Wunder gleich. Im Rückblick hätte mancher Ungläubige gerne daran mitverdient. Mehr unter http://www.welt.de/data/2005/01/11/386374.html

23.12.2004   Oscar-Verleihung: Wird "The Passion" leer ausgehen? - Es kann gut sein, dass Mel Gibson bei der kommenden Vergabe in Hollywood leer ausgehen könnte. Dies meint die Zeitschrift "The American Spectator". Hollywoods Lobby müsste zu viele Denkblockaden überwinden, um seinem ungeliebten Sohn Mel seine Referenz zu erweisen. Das American Film Institute (AFI) habe in seiner Ankündigung der besten Filme des Jahres 2004 "The Passion" nicht aufgeführt. Und gemäss dem Oscar-Orakel in der Zeitschrift "USA Today" sei Gibsons Film nicht im Fokus auch nur einer einzigen Nomination der Academy of Motion Picture Arts and Sciences von Ende Januar. "The American Spectator" widerlegt in seinem Artikel auch gleich alle gängigen Vorurteile gegen den Film. Mehr unter http://www.spectator.org/dsp_article.asp?art_id=7543

23.12.2004   Internet-Plattform: Oscar für "The Passion of the Christ"! - Auch wenn Mel Gibson deutlich geäussert hatte, er werde für Oscar-Promotions für seinen Passionsfilm keinen Cent einsetzen, zeigt sich trotzdem Support aus Kreisen all jener, welche mit den Ränkespielen Hollywoods nicht einverstanden sind. Dass sich Gibson aus dem gewohnten, sündhaft teuren Feilschen um Oscars heraushält, spricht eigentlich für ihn. Die Plattform "passionforfairness.com" will nichts weiter als Gerechtigkeit für eine aussergewöhnliche cineastische Leistung, welche nicht zuletzt massgeblich dazu beigetragen hat, dass 2004 für Hollywood trotz schwindender Zuschauerzahlen ein bemerkenswertes Filmjahr wurde. Mehr unter http://www.passionforfairness.com/

23.12.2004   Mel Gibson und Michael Moore halfen Hollywood aus der Patsche - Ein erfolgreiches Filmjahr für die US-Dreamfactory! Doch ohne Mel Gibsons "Die Passion Christi" und Michael Moores "Fahrenheit 9/11" hätte Hollywood nach Ansicht des Amerikanischen Filminstituts (AFI) wohl kaum einen weiteren Umsatzrekord aufstellen können - und der Zuschauerschwund wäre deutlicher ausgefallen. Mehr unter http://www.kurier.at/wirtschaft/839472.php

22.12.2004   Alexander versus Jason - Alexanders Charisma besteht darin, keines zu haben, Jason Bourne lehrt Vergebung. Und weshalb Gibsons Hauptdarsteller Jim Caviezel wohl auf die Hauptrolle im neuen Film "Superman" verzichtete. Eine Analyse zum Filmstart von „Alexander“ von Franziskus Ritter-Groenesteyn. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9245

12.12.2004   "Wäre so ein Film wie "The Passion of the Christ" auch in Deutschland denkbar?" Diese Frage stellt sich der deutsche TV-Alleinunterhalter Harald Schmidt, und gibt sich die Antwort gleich selbst: "Vermutlich nicht, obwohl wir über eine Reihe von Darstellern verfügen, die den Blitz auf sich ziehen könnten. Der zweite Teil der Geschichte müsste dann individuell entschieden werden. Allerdings wäre wahrscheinlich kaum ein Produzent hierzulande bereit, 30 Mio. aus dem eigenen Vermögen zu investieren." Das Ganze von Harald Schmidt über Mel Gibson unter http://focus.msn.de/D/DF/DFU/DFU04/dfu04.htm?kw=200451

10.12.2004  Neues Filmprojekt über das frühe Christentum - Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Novosti soll 2005 eine präzedenzlose Produktion realisiert werden, ein orthodox-katholischer Film über die ersten Christen. Der fünfteilige Streifen unter dem Titel "Wallfahrt in die Ewige Stadt" vereinigt die wissenschaftlichen und künstlerischen Kräfte Russlands und der Russisch-Orthodoxen Kirche, des Vatikans, Italiens und Polens", erklärte neulich der Patriarch von Moskau Alexi II. Der Historien- und Dokumentarfilm soll daran erinnern, dass gerade das Christentum die Wiege der gemeinsamen europäischen Kultur gewesen war. Die Umsetzung des Projekts betrachtet er als ein ausserordentlich bedeutsames Ereignis. "Die neuliche Unterzeichnung der Verfassung der europäischen Gemeinschaft, in der die gesamtchristlichen Wurzeln mit keinem Wort erwähnt worden sind, gebietet nicht nur eine politische, sondern auch eine geistlich-künstlerische Antwort", betonte Alexi II. "Millionen Christen in der ganzen Welt fühlten sich durch das Totschweigen der historischen Grundlagen der Welt von heute beleidigt." Regisseur des Projekts ist der zweiundfünfzigjährige Wladimir Chotinenko, der zu den Spitzenvertretern der russischen Filmkunst gehört. "Unsere Aufgabe besteht darin, die ‚Wallfahrt in die Ewige Stadt' als einen Film für ein breites Publikum zu drehen. Die heutige Gesellschaft hat Fragen der Moral ausgeklammert. Kaum beginnt einer von diesen Werten offen zu sprechen, so werden gegen ihn sofort Attacken geritten oder er wird ausgelacht, wie das zum Beispiel mit dem Film von Mel Gibson ‚Die Passion Christi' der Fall gewesen ist", erklärte der Regisseur. Mehr unter http://de.rian.ru/rian/index.cfm?prd_id=567&msg_id=5197437&startrow=1&date=2004-12-10&do_alert=0

03.12.2004   Der Heilige Gral: Neues und Erstaunliches über eine der christlichen Hauptreliquien - Forscherin Janice Bennett berichtet über den legendären Kelch des letzten Abendmahls. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=9074

21.11.2004   Hollywood-Lorbeeren für 'Passion'? Aber keinen Cent von Mel für Oscar-Werbung! - Sein Film soll durch Qualität überzeugen, nicht durch Geld, welches im Hintergrund für eine Promotion-Kampagne fliesst, meinte Mel Gibson kürzlich. Damit tritt der Regisseur dem auf immer grösseren Fuss lebenden Hollywood auf die breiten Zehen: in den letzten Jahren drohte die Vergoldung des Filmschaffens im wahrsten Sinn zur 'Vergeldung' zu verkommen. Ausschliesslich Infos und DVD's streut Gibsons Icon Production an Filminstanzen und einschlägige Stellen. Bisher zeichneten sich noch keine eindeutigen Favoriten für die Oscarverleihung ab, die in zwei Monaten stattfinden wird. Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/nm/20041120/film_nm/leisure_passion_dc_5

10.11.2004   Eine eingehende und umfassende Würdigung von "The Passion of the Christ" - Wer gerne mal aus relativem zeitlichen Abstand eine Filmkritik lesen möchte, die sachlich daherkommt, auf leicht übersehene Details eingeht und Hintergrund zeigt, ist mit folgender Adresse gut bedient: http://veryshyguy.covers.de/movmas/reviews/d/die_passion_christi__2004_.php

09.11.2004   "Golden Globes 2005": Gibson und Moore dürfen nicht mitspielen - Die erfolgreichsten Filme des Jahres 2004 erhielten bereits in der Anfangsphase ein herben Dämpfer: Michael Moores Fahrenheit 9/11 und Mel Gibsons 'The Passion of Christ' wurden nicht zugelassen. Mehr unter http://www.moviemaze.de/news/2301.html

08.11.2004   Gibsons Film als Weihnachtsüberraschung in Israel - Zur Weihnachtszeit soll der Film "Die Passion Christi" in Israel gezeigt werden. Das gab jetzt Alon Garbus, Direktor der Cinematek in Tel Aviv, bekannt. Mehr unter http://www.israelnetz.de/show.sxp/7895.html?sxpident=76670c--Tp-----e5933350-L-4286558

05.11.2004   Haben sich die Europäer an den Amerikanern geirrt? - Der sagenhafte Erfolg des Films "Die Passion Christi" von Mel Gibson wurde in den liberalen Kreisen Europas achselzuckend registriert. Dabei musste man damals in den USA nur ins Kino gehen und mit den Fans des Gibson-Films reden, dann war man schon im Gespräch mit dem "anderen Amerika". Mehr unter http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/311469?PHPSESSID=996e028b1d49fe08d1ff9cf14e66dacc

30.10.2004   Gibson gegen Schwarzeneggers Stammzellen-Pläne - In einer TV-Sendung hat Mel Gibson eine kalifornische Gesetzesinitiative scharf kritisiert, bei der 3 Milliarden Steuergelder für das Klonen menschlicher Embryos eingesetzt werden sollen. Die extra gezüchteten Embryos werden anschliessend getötet, um Stammzellen für die Forschung zu gewinnen. Auch viele Wissenschaftler halten dieses Vorgehen für ethisch bedenklich. Der republikanische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hatte sich für die Vorlage stark gemacht. Mehr unter http://kino.de/newsvoll.php4?typ=movienews&nr=165663

14.10.2004   Gibson spendet 10 Millionen Dollar - Während "Die Passion Christi" weiterhin in den Top 10 der Charts ist, spendet Mel Gibson satte zehn Millionen Dollar für einen guten Zweck. Das Geld geht im Rahmen der Aktion "Healing the Children" an zwei amerikanische Krankenhäuser. Ausländische Kinder, die in ihrer Heimat nicht operiert werden können, bekommen hier eine Behandlung. Mehr unter http://kino.de/newsvoll.php4?typ=movienews&nr=164561

03.09.2004   'The Passion'-DVD in den USA ein Verkaufsschlager! - Am ersten Tag wurden in den USA 4,1 Millionen Stück verkauft (den Rekord hält "Find Nemo" mit 8 Mio. Stück am ersten Verkaufstag). Für Ostern 2005 eine 'Special Edition' angekündigt , die auch Informationen über das Werden des Films enthalten soll. Mehr unter http://news.bbc.co.uk/1/hi/entertainment/film/3620358.stm

27.08.2004   Eine heilsame Provokation, bewusst verkannt und zu Unrecht verrissen - Im September erscheint „Die Passion Christi“ auf Video und DVD – Ein Plädoyer für Gerechtigkeit im Umgang mit Mel Gibsons umstrittenem Jesus-Film. Eine Nachlese von Martin Rhonheimer unter http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=10586

27.08.2004   Grösster Medienrummel der letzten 12 Monate + Spitzenverdienst = Promi Nr.1 - Mel Gibson hat mit seinem Jesus-Film den Spitzenplatz der Prominenten-Liste des amerikanischen Magazins „Forbes“ erobert. Mehr unter FAZ.NET

27.08.2004   Gibson lehnt 30 Mio.-Dollar-Angebot ab: Mel will keine Fortsetzung von 'Lethal Weapon 4' mehr drehen: "Zu alt für diesen Sch...!" Mehr unter http://www.kino.de/newsvoll.php4?nr=161112&typ=movienews

13.08.2004   Vatikan kritisiert schwangere Bellucci - Gibsons hochschwangere Magdalena-Darstellerin Monica Bellucci hat sich nackt auf einem Zeitschriftencover abbilden lassen, um gegen ein neues italienisches Gesetz zu demonstrieren. Danach soll künstliche Befruchtung nur noch verheirateten Paaren vorbehalten sein. Der Vatikan ist den Angaben zufolge erzürnt über Belluccis Auftritt. „Das Kind wird so ein Komplize in einem traurigen Spiel", schrieb der „Osservatore Romano". Mehr unter http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=5264

13.08.2004   Mel Gibsons geistlicher Berater vom Priesteramt suspendiert - Der geistliche Berater des australischen Regisseurs Mel Gibson, Father Stephen Somerville, ein Priester der Erzdiözese Toronto, ist von seinem Bischof vom Priesteramt suspendiert worden. Somerville war nicht bereit, sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu distanzieren. Diese Gruppierung stellt an den Vatikan seit Jahren die Forderung, die alte lateinische Liturgie nicht länger zu diskriminieren und jedem Priester deren öffentliche Verwendung freizustellen. Nach einem vatikanischen Rechtsgutachten, verfasst von neun von der römischen Kirchenleitung dazu beauftragten Kardinälen, war der alte römische Ritus - trotz Einführung der Landessprache in der Liturgie - nie offiziell verboten worden, weil ein "ewiges Privileg" des Hl. Papstes Pius V. dagegen steht. Gemäss der Kommission dürfte der Gebrauch des "tridentinischen Ritus" der römischen Messe gemäss Kirchenrecht auch von keinem Bischof eingeschränkt werden, was aber - sogar mit Billigung römischer Autoritäten - immer wieder geschieht. Vor zwei Jahren war in Texas der Gemeindepfarrer Stephen Zigrang vom Ortsbischof seines Amtes enthoben worden, nachdem er in seiner Pfarrei für die Sonntagsgottesdienste den alten römischen Ritus wieder eingeführt hatte. Mehr unter http://www.tagi.ch/dyn/news/newsticker/404649.html

15.07.2004   Vom Erfolg von 'The Passion' beeindruckt - Paramount will "Die zehn Gebote" neu verfilmen. Mehr unter http://movie-inside.de/archiv/0704/140704-2.htm

14.07.2004   USA: 'The Passion' verändert religiöses Leben der Amerikaner - Eine Umfrage zeigte, dass 18 % der US-Bürger durch „Die Passion Christi“ ihr religiöses Leben jetzt aktiver gestalten. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=8089

10.07.2004   Malaysia: Zu 'The Passion' nur mit Christenausweis? - Die malaysische Opposition kritisierte die Einschränkung der Behörden als Widerspruch zur Politik religiöser Toleranz. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=8055

26.06.2004   Spanischer Medienpreis für die 'Passion' - Spaniens Bischöfe haben Mel Gibsons Film „The Passion of the Christ“ mit einem Medienpreis ausgezeichnet. Am Dienstag wurde der „Bravo!“-Preis 2004, einer der prestigeträchtigsten Auszeichnungen in Spanien, von einer vom Medienausschuss der Bischofskonferenz bestellten Jury vergeben. Mehr unter http://www.zenit.org/german/visualizza.phtml?sid=55930

25.06.2004   Das Zeitalter der neuen Prediger - Nach "Die Passion Christi" soll "Fahrenheit 9/11" der zweite Independent-Blockbuster werden. Mehr unter http://derstandard.at/?id=1708833

20.06.2004   Warum Moslems die 'Passion' lieben - Verfehlte Antisemitismusvorwürfe haben die arabische Welt neugierig gemacht. Marcus Mockler macht sich auch Gedanken darüber, wieso der Film in den USA und in den deutschsprachigen Ländern so unterschiedlich aufgenommen wurde. Mehr unter http://www.idea.de/cfml/homepage/detail_artikel.cfm?cfid=532799&cftoken=23471349&ArtikelID=27346

19.06.2004   Mel Gibson verteidigt gewalttätige Szenen in 'Die Passion Christi' - US-Regisseur: Der Teufel nehme teilweise die Gestalt schöner Menschen an, aber wenn die Maske falle, merke man, daß er nur ein großer Nachäffer Gottes sei. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=7912

18.06.2004   Jesus-Film macht Mel Gibson zum Promi Nr. 1 weltweit - Gibson hat mit seinem Passionsfilm den Spitzenplatz der Prominenten-Liste des US-Magazins "Forbes" erobert. Als Regisseur und Produzent der "Passion Christi" erntete der Oscar-Preisträger laut "Forbes" nicht nur den grössten Medienrummel der vergangenen 12 Monate, sondern verdiente auch 210 Millionen Dollar (rund 264 Mio. Franken). Nummer zwei auf der neu veröffentlichten Liste der "Top 100 Celebrities" wurde der Golfspieler Tiger Woods. Er brachte 80 Millionen Dollar auf sein Konto. Mehr unter http://www.hollywoodreporter.com/thr/brief_display.jsp?vnu_content_id=1000535223

02.06.2004   Die Symbolik von "The Passion" - Wer der englischen Sprache mächtig ist, findet in diesem speziellen Forum allerlei interessante Diskussionsbeiträge über die reiche Symbolik des Films. Mehr unter http://p073.ezboard.com/ffansofthepassionofthechristfrm8

31.05.2004  Ihre Visionen inspirierten Gibsons Passionsfilm: Seligsprechung von Anna Katharina Emmerich - Die Visionen der bettlägerigen Augustinernonne aus dem deutschen Dülmen (1774-1824) lieferten dem Erfolgsregisseur den Stoff für verschiedene, von den Evangelisten nicht verzeichnete Szenen, z.B. zu jener, wo Jesus nach seiner Festnahme von der Tempelwache über eine Brücke gestossen wird. Schon lange vor der Idee zum Film war die Seligsprechung der stigmatisierten Emmerich (auch 'Emmerick' geschrieben) vorbereitet worden. Nun soll die Deutsche anfangs Oktober dieses Jahres in den Kreis der erklärten Seligen der katholischen Kirche aufgenommen werden. Während die Emmerich von damals die rationalistisch-säkulare Regierung ihrer Zeit mit ihrer bekanntgewordenen Nahrungslosigkeit (sie lebte über lange Zeit nur von der Eucharistie) aus dem Häuschen brachte und die bettlägerige mystische Visionärin sogar entführte mit dem Zweck, sie als Betrügerin zu enttarnen - vergeblich übrigens -, ist zur Zeit ein anderer Emmerich im Gespräch, der Filmemacher Roland Emmerich, auch er aus Deutschland. Mit seinem visionären Eiszeit-Film "The Day after tomorrow" führt er der US-Bevölkerung eindrückliche Bilder vor Augen, welche die katastrophalen Folgen einer eindimensionalen Politik aufzeigen. Mehr unter http://www.lucianne.com/threads2.asp?artnum=143679

31.05.2004   Über die Polemik rund um den Film "Die Passion" - Eine Liebe, die stärker als alle Bosheit ist. Ein Rückblick von Christoph Gaspari in der Zeitschrift Vision2000. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=7775

25.05.2004   "Passion" gewinnt den "Ethnic Multicultural Avard" - Die Medienpreise für die besten Filme, bekannt als Emmas, wurden letzte Nacht in London verliehen. Dabei wurde Gibsons Film nicht nur als bester multiethnischer Film ausgezeichnet, die rumänische jüdische Darstellerin Maia Morgenstern erhielt für ihre Rolle als Maria auch den Preis für die beste Filmschauspielerin. Mehr unter http://www.rte.ie/arts/2004/0525/thepassion.html

21.05.2004   Wie "The Passion" Biographien radikal veränderte - Am kommenden Sonntag wird über PAX, einen US-amerikanischen Privatsender, erstmals der Film "The Miracles of the Passion" ausgestrahlt. Menschen erzählen, wie sich ihr Leben durch den Film in aussergewöhnlicher Weise verändert hat. Ein spektakulärer Fall ist die Geschichte des Elternpaars eines 11 Monate alten Babys, welches infolge eines Badeunfalls während 10 Minuten ohne Sauerstoff blieb und unter keinen Folgeschäden zu leiden hat. Mehr unter http://www.prweb.com/releases/2004/5/prwebxml127107.php

18.05.2004   Slowakischer Bischof gegen Raubkopien - Der Präsident der slowakischen Bischofskonferenz Frantisek Tondra hat Priester und Gläubige daran erinnert, dass Erwerb und Ansehen von kursierenden Raubkopien des Films "The Passion of the Christ" nicht nur staatliches Gesetz, sondern auch religiöse Ethik verletze. Pfarrer sollten den Film mit ihren Gläubigen gegebenenfalls in einem Kino ansehen oder zuwarten, bis der Film im TV gezeigt werde. Mehr unter http://cnews.canoe.ca/CNEWS/WeirdNews/2004/05/18/463959-ap.html

18.05.2004   www.thankyoumel.com - Das der Name einer neuen Website, wo jedermann/frau sich bei Mel Gibson für die Realisierung des Films "The Passion of the Christ" bedanken kann. Dort findet man die unterschiedlichsten Sprachen und Länder vertreten. Einige haben ihren Dank in eine Fotomontage übersetzt, wie z.B. das Bild links zeigt. Weitere teilweise witzige Beispiele und sogar eine animierte Version unter http://www.thankyoumel.com/thank_you_mel.htm

13.05.2004   China: "The Passion" im Underground - Die atheistische Regierung der Volksrepublik China hat Kinovorführungen des Films aufgrund seines religiösen Charakters nicht freigegeben. Aber Englisch untertitelte Raubkopien verbreiten sich sich in ganz China, und viele junge Chinesen nehmen Riesenstrapazen auf sich, um den Film irgendwo sehen zu können. In Hong Kong, Macao und Taiwan wird Gibsons Film seit April gezeigt, aber die Medien in Hong Kong verbreiten den Eindruck, er sei "nicht geeignet", auf dem Festland vorgeführt zu werden. Mehr unter http://www.worldpress.org/Americas/1860.cfm

13.05.2004   "Lightning Boy" Jan Michelini verarbeitet seine Eindrücke vom "Passion"-Set beim Malen - Zweimal wurde er bei den Filmaufnahmen vom Blitz getroffen, einmal zusammen mit Jesusdarsteller Jim Caviezel. Seit gestern werden seine Bilder, die in den Monaten nach seiner Assistenzarbeit am Set entstanden sind, in einer Kunstgalerie gezeigt. Mehr in Englisch unter http://www.towerartgroup.com/media/2004/2004_0428_jan_kolibri.html

13.05.2004   Niemand verliess den Film vorzeitig: Achtklässler starteten Umfrage zum Film "Passion Christi" - Mehrere Wochen haben sich Achtklässler aus allen Zweigen der Nikolaus-August-Otto-Schule im deutschen Bad Schwalbach im Projekt "Schüler lesen Zeitung" mit dem "Wiesbadener Kurier" beschäftigt. Joscha Falkenhagen, Victor Kadomcev, Daniel Kiewitz und Steffen Ullmann aus der 8bG haben recherchiert, was die Besucher des Bad Schwalbacher Kinos über den Film "Passion Christi" denken. 91 Prozent der Besucher fanden den Film gut und nur neun Prozent schlecht. Überraschenderweise fanden den Film 95 Prozent nicht judenfeindlich, was die Kritik ja behauptet. Mehr unter http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1473878

06.05.2004   Wer die Atmosphäre, die der Film ausstrahlt, noch einmal erleben möchte, dem sei die CD mit dem Soundtrack empfohlen. »The Olive Garden« heisst der erste Track, und man sieht Jesus nochmals am Baum im Ölgarten angelehnt stehen, in kaltes Mondlicht getaucht. Eine stark orientalisch anklingende Musik, die in subtiler Weise Bilder des Filmes »Die Passion Christi« vor dem geistigen Auge wieder erstehen lässt. Mehr unter http://www.sound7.de/soundcheck.php?article=1039&channel=4

05.05.2004   Wie der Schrei des Propheten verhallt - Da schreit ein glühender Bekenner Christi (was er vorher war, ist irrelevant) so laut er kann über die ganze Welt hin: „ER ist es! Ich glaube! ER ist es. Das Lamm, das allein die Sünden der Welt tragen kann. ,Er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt ... Der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen (!) ... doch durch seine Wunden sind wir geheilt‘ (Jes. 53, 5.6.).“ Und nun die unglaubliche Reaktion der Christen in unserem Land: Nein. So nicht. Den Film schaue ich mir gar nicht an. So viel Blut, so viel Brutalität, so viel Blutrausch. Nach 2000 Jahren Christentum kommt ein Mann auf uns zu, zeigt uns ein Bild des gemarterten Herrn und ruft uns zu: „So war es. So sah er aus“. Und wir sind restlos überfordert. Ist die Kirche (mitsamt ihren Hirten) so müde geworden, dass sie nicht mehr den Mut hat, noch einmal auf den Kalvarienberg zu steigen? Aber wer die Zeichen der Zeit zu deuten versteht, wird erkennen, dass sie es doch tun muss, und zwar sehr bald. Man kann die Frage auch andersherum stellen: Haben wir uns nach dem Zweiten Vatikanum eine gute Stube geschaffen, in der ein „Christentum light“ gelebt werden kann? Ohne die überspitzten Herausforderungen Jesu, ohne Gericht, ohne Strafe, ohne Hölle, mit einem gepolsterten Kreuz? - So pointiert fragt Salzburgs Alt-Erzbischof Georg Eder. Mehr unter http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=8762

29.04.2204   Iranische Zensurwächter geben grünes Licht für "The Passion" - Persische Untertitel und volle Länge für Gibsons Werk, das gab das iranische Kulturministerium bekannt. Mehr unter Toronto Star

28.04.2004   Muslimischer Schauspieler über Mel Gibsons „Passion Christi“ - Abel Jafri, 38 Jahre, ist Muslim und stammt von den Tuareg ab. Er ist der einzige französische Schauspieler im Streifen „Die Passion Christi“ von Mel Gibson. Im Film spielt er die Rolle des Führers der Tempelwache, der die Gruppe anführt, die Jesus nach dem Verrat des Judas gefangen nimmt. Im Interview mit dem „Lourdes Magazine“ berichtet Abel Jafri von seinen Eindrücken. Mehr unter http://www.zenit.org/german/visualizza.phtml?sid=52691

25.04.2004   Die 'New York Times' korrigiert ihre Anti-Gibson-Kampagne - Die Zeitung hatte über lange Monate den vehementesten Kritikern Mel Gibsons breiten Raum geboten, angeführt von Marc Rich, der "The Passion" als "Pornofilm" bezeichnen durfte. 'The New York Times'  war Woche für Woche die prominente Plattform des scharfzüngigen Polemikers, um Gibsons Film Antisemitismus und Gewaltexzesse zu unterstellen. Dagegen blendete die Zeitung positive Meldungen, etwa den finanziellen Erfolg von "The Passion", konsequent aus, rückte dagegen den 'Devotionalienmarkt' um den Film in den Vordergrund. Das Blatt war es auch, welche bereits im Vorfeld die unschöne Kampagne gegen Gibsons 84-jährigen Vater Hutton lanciert hatte, während ein ähnlich gelagerter Fall von Arnold Schwarzeneggers Vater (NS-Vergangenheit) nie thematisiert worden war. Damit nicht genug: Auch die Times-eigene 'International Herald Tribune' veröffentlichte hetzerische Besprechungen von "The Passion" und nannte den Film wörtlich "eine gewalttätige Karikatur, keinen ernsthaften Film". Nun versucht das Blatt wenigstens den Imageschaden gutzumachen, indem es Gibson Gelegenheit zur Selbstdarstellung angeboten hat. Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/variety/20040425/va_fi_ne/the_times__mel_s_cross_to_bear_1

25.04.2004   "Die Passion" in Russland - Es war eine Sonntagnachmittagsvorführung in einem relativ kleinen Moskauer Kino, vollgestopft mit Jugendlichen, die, wie üblich, Popcorn sowie Bier und Pepsi in den Saal mitgenommen hatten. Handys klingelten zunächst ständig mal hier und mal da. Man würde kaum denken, dass der Film, dessen ganze Geschichte nur im Weg Jesu mit dem Kreuz auf Golgatha besteht, für die Halbwüchsigen geeignet ist. Parallel liefen in den anderen Sälen desselben Kinos „Dirty Dancing-2" und die Polizeikomödie „Starsky und Hutch" - beides Streifen, die das junge Publikum eher hätten anziehen sollen. Etwas für die hiesigen Zuschauer Unerhörtes ist aber geschehen: Allmählich breitete sich Todesstille in dem 200 Zuschauer fassenden Raum aus. Die Handys wurden ausgeschaltet. Die Spannung erreichte dann ein solches Stadium, dass es sogar zu hysterischen Anfällen kam. Die Zuschauer schämten sich nicht für ihre Tränen. - In diesem Kino läuft der Film bereits seit drei Wochen in ausverkauften Sälen. Die Eintrittskarten müssen im Voraus bestellt werden. Mehr unter http://russlandonline.ru/rukul0010/morenews.php?iditem=315

25.04.2004   Russen von Jim Caviezel beeindruckt - Vor dem Kinoeingang liegt ein total besoffener Obdachloser auf dem Asphalt. Daneben stehen Aktivisten der evangelischen Christen, die ihre Zeitung „Charisma" gratis verteilen, auf deren Titelseite das Gesicht Jesu aus dem Film abgebildet ist. Keiner nimmt Notiz von dem herumliegenden Säufer. Denn zum Mitleid braucht man in Russland einige Vorbedingungen. Zumindest zwei davon sind: Du musst eine reine Seele haben und dein Äusseres muss die Schönheit der moralischen Reinheit ausstrahlen. Das heisst, du musst fast wie Christus sein. Dann kannst du die weinende Menschenmenge beherrschen, deren Mitgefühl mit dir keine Grenzen haben wird. Der von Jim Caviezel gespielte Christus besitzt all diese Qualitäten: Er ist schön wie ein Heiliger und man sieht ihm an, dass er recht hat. Das bedarf keiner Beweise, man braucht nur in seine blauen Augen zu schauen, die mit einem mystischen Licht auf der blutbeschmierten Gesichtsmaske strahlen. Das orthodoxe Russland hat diesen Film sofort und ohne Wenn und Aber akzeptiert. (Anatoli Koroljow, politischer Kommentator der RIA „Nowosti"). Mehr unter http://russlandonline.ru/rukul0010/morenews.php?iditem=315

23.04.2004   "The Passion of the Christ" kommt heute nach Bulgarien - Aus diesem Land kommen die Hauptdarsteller Hristo Shopov, der die Rolle des Pilatus spielte, und Hristo Zhivkov als Lieblingsjünger Johannes. Dieser Umstand lässt einen Ansturm auf die Kinos erwarten. Mehr unter http://www.novinite.com/view_news.php?id=33754

22.04.2004   Italien weltweit das passionierteste Land - Das Land mit dem höchsten Prozentsatz an Besuchern von "The Passion" ist Italien. Dort ist der Streifen am 7. April angelaufen. Bereits nach einer Woche hatte der Film landesweit 14,6 Millionen US-Dollar eingespielt, gab „Cinetel“ bekannt. Mehr unter http://www.zenit.org/german/visualizza.phtml?sid=52396

22.04.2004   Täglich liest "Virtual Mary" zufällig ausgewählten Passion-Kommentar -  Die Fan-Website www.passion-movie.com hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um die unzähligen Rückmeldungen zu verarbeiten: Jeden Tag wird durch Zufall ein Statement ausgewählt und durch die junge virtuelle Moderatorin "Mary" vorgelesen. Für Englischsprechende unter http://www.passion-movie.com/english/mary.html

22.04.2004   Kino in Tel Aviv will "The Passion of the Christ" zeigen - Wie die israelische Zeitung 'Haaretz' und israelische Radiosender berichten, möchte der Betreiber der Cinemateque in Tel Aviv der erste sein, der den öffentlich verurteilten Film jenen zeigt, die im Land des biblischen Jesus leben. Bis jetzt war im ganzen Land kein Verleiher gefunden worden. Hingegen ist der Film als Raubkopie inklusive hebräischer Untertitelung auf dem Schwarzmarkt sehr gefragt. Die Verhandlungen von Manager Alon Garbuz mit Icon Productions stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Mehr unter http://www.haaretzdaily.com/hasen/spages/418504.html

22.04.2004   Jim Caviezel für MTV-Movie-Award vorgeschlagen - Der Hauptdarsteller in Gibsons Passionsfilm wurde neben weit bekannteren Filmgrössen wie Tom Cruise und Jonny Depp nominiert. Mehr unter http://breaking.examiner.ie/2004/04/21/story143863.html

18.04.2004   "The Passion" schlägt "Jurassic Parc": Bereits Rang 7 auf der 'ewigen Liste' der Top-Filme! - 360,9 Millionen Dollar eingespielt hatte Mel Gibsons Jesusfilm bis gestern. Vor seiner Produktion liegt auf Rang 6 "The Lord of the Rings: The Return of the King" mit 376 Mio.. Mehr unter http://www.boxofficemojo.com/alltime/domestic.htm

14.04.2004   Gold für Passion-Soundtrack - Der Soundtrack von Gibsons "Passion" wurde von der Recording Industry Association of America mit Gold ausgezeichnet. Der Erfolg dieser CD zeige klar die Macht und die Anziehungskraft der Musik, die vielen Kinogängern ermögliche, ihre Erfahrung wachzuhalten, kommentierte Music Präsident Jerry Weimer. Die Filmmusik von John Debney enthält vokale Partien mit Shannon Kingsbury, dem Transylvania State Philharmonic Choir, mit The London Voices und Gibson, der den Soundtrack zusammen mit Debney produzierte. Mehr unter http://www.mercurynews.com/mld/mercurynews/entertainment/music/8428837.htm?1c

14.04.2004   Gibsons Passion soll bald auch im TV zu sehen sein - Nicht allzulange nach den Kinos sollen nun auch die Fernsehanstalten die Passion Christi zeigen dürfen. Gibson machte es allerdings zur Bedingung, dass das Werk nicht beschnitten werden dürfe. Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/nm/20040414/tv_nm/television_passion_dc_4

14.04.2004   Nach der Passion Christi nun die Passion der Thérèse - Da bringt doch Gibsons "The Passion of the Christ" mit einem Schlag ins Bewusstsein, dass christlicher Glaube cineastisch zu mehr taugt als gerade mal zu einer bissigen Satire oder einer tragischen Story im Umfeld von Zölibat und Machtmissbrauch. Und in diesem Moment taucht am kinematografischen Horizont ein neuer Film auf, der nichts weniger versucht, als das Innenleben einer modernen Heiligen in Leinwandbreite zu fassen. Ganz einfach "Thérèse" heisst die Produktion, die noch im Oktober 2004 in die Kinos Eingang finden will und das Leben der heiligen Theresia von Lisieux, der jüngsten Kirchenlehrerin der katholischen Kirche,  nachzeichnet. Im Untertitel wird die Hauptperson beschrieben als "ordinary girl - extraordinary soul", und zu finden ist die offizielle Website unter www.theresemovie.com. Anthony Ryan, der Marketing Direktor von Ignatius Press, war vor einem Preview äusserst skeptisch, ob der hohe Anspruch der Filmemacher eingelöst werden könne, und war begeistert www.ignatius.com/emailblast-02-03-04.html (englisch). Produziert wurde der Film von www.stlukeproductions.com

12.04.2004   Theologieprofessor verteidigt Gibsons Fokussierung auf die Kreuzigung - Dr. Winston Persaud ( http://www.wartburgseminary.edu/people/wpersaud.htm ), der am Wartburg Theological Seminary, einer lutheranischen Schule in Iowa als Professor für systematische Theologie lehrt, nimmt Mel Gibson vor Kritik in Schutz, die ihm vorwerfen, nur das Leiden Christi zu beleuchten. Persuad, der als Autorität einer Theologie des Kreuzes gilt, verstehe zwar, dass man die Erinnerung an die Kreuzigung und an die Auferstehung zusammen sehen wolle. Aber ein Kunstwerk ganz auf die Passion zu zentrieren sei legitim: "Das Kreuz ist tatsächlich die Macht Gottes. Es ist das erlösende Ereignis", erklärte er in einem Telefoninterview und fügte hinzu, es sei ein bewegendes Paradox. Jesu Tod und seine Auferstehung gehören zusammen, und er möchte das korrekt verstanden wissen. Es sei nämlich ein Missverständnis, das Kreuz als eine Tragödie zu sehen, die Gott durch die Auferweckung Jesu gewissermassen korrigiere. Man habe genau zu beachten, was geschehen sei bei der Kreuzigung. "Gott zeigt das ganze Ausmass, in dem er will, dass Sünder das Leben finden." Er betont auch den anscheinenden Widerspruch, dass Gott da ist, wo er abwesend zu sein scheint. Nachfolger von Jesu Opfer und Leiden würden darin die Konsequenz sehen, zu tun, was recht ist, sie würden nicht etwa das Leiden an sich suchen. Die Theologie des Kreuzes sei das Gegenteil des Strebens nach Ehre und Triumph, erklärt Persuad: "In einer solchen Theologie gehe ich nicht davon aus, Macht über andere auszuüben, sondern ich bin aufgerufen, zu jenen zu stehen, die bedrängt werden, zu jenen, die hilflos sind." Mehr unter http://www.chicoer.com/Stories/0,1413,135~25088~2076949,00.html

12.04.2004   Australien: Nach dem Kino in die Kirche!  - Im australischen Brisbane erlebte der katholische Erzbischof John Bethersby in der Kathedrale Saint Stephen an Ostern den grössten Andrang von Gläubigen, den er je gesehen hatte. Sogar in der Eingangspartie und den Seitenschiffen standen die Menschen dicht gedrängt. In seiner Predigt über die Bedeutung des Glaubens führte der Erzbischof die grosse Zahl von Kirchgängern unter anderem auf den Film "The Passion of the Christ" zurück. Auch der Dekan der Peterskathedrale von North Adelaide, Father Steven Ogden, erlebte einen ähnlichen Andrang und erklärte, der Film - kombiniert mit der Auswirkung des Terrorismus - könnte dafür verantwortlich sein. Der Film habe Religion ins öffentliche Bewusstsein zurückgebracht. Der katholische Erzbischof Philipp Wilson, der den Film selber nicht gesehen hat, glaubt im Zusammenhang mit dem Film einen neuen "Sinn für das Gewissen" wahrzunehmen: "Die Leute, die mit mir gesprochen haben, waren tief beeindruckte Kirchgänger. Aber ich habe auch von Menschen gelesen, die eine Art Bekehrung erlebt haben und als Folge eine Motivation, wieder in die Kirche zu gehen." Mehr unter http://www.theadvertiser.news.com.au/common/story_page/0,5936,9254439%255E2682,00.html und unter http://www.theaustralian.news.com.au/common/story_page/0,5744,9251583%255E1702,00.html

12.04.2004  Berührende Szenen bei "Passion"-Premiere hinter Gefängnismauern - Am Karsamstag wurde Gibsons Film in Pembroke Pines/USA erstmals einer Gruppe Inhaftierter einer Frauenhaftanstalt vorgeführt. Charlene Montgomery, die wegen Drogenvergehen einsitzt, konnte vor Emotionen nach der Vorführung kaum sprechen: "Es ist soviel geschehen in meinem Leben. Ich möchte einen Wechsel und bei meinen Kindern sein." Jennifer Giroux, die in den USA mittlerweile sehr bekannte Anwältin des Films von www.seethepassion.com meinte: "Es sind hier viele wegen Gewalt Verurteilte, und das war die erste Gruppe überhaupt, die am Schluss der Vorführung applaudiert hat. Sie standen auf und klatschten. Sie waren aufgestellt." Giroux startete vor zwei Wochen eine Kampagne, gemeinsam mit Gibsons Icon Production und Prison Fellowship, der weltgrössten Gefangenenbetreuungsorganisation. "Dies war die erste Vorführung. Ich wünschte mir, das wäre in jedem Gefängnis in unserem Land möglich", sagte Giroux. "Man sieht, wie berührt diese Frauen sind, und ich denke, in jedem Gefängnis wird es dieselben Reaktionen geben." Karen Johnson, die zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, verrät, mit wem sie sich identifiziere: "Es war der römische Soldat, der unter dem Kreuz stand. So viele Male wurde mir bewusst, was ich falsch gemacht habe und ich wollte, ich hätte es nicht getan", fügt sie hinzu. Die Wärterin Denise White zeigt sich beeindruckt über die Reaktionen: "Warten wir ab, ob das anhält. Sie zeigten unglaubliches Wohlverhalten." Nach dem Film betete Mary Cortes, die 12 Jahre für Mord und Raub abzusitzen hat, zusammen mit einem einem Mitglied von Prison Fellowship. "Wir beteten für meine Zukunft", sagte Cortes, "Ich bat Gott um Hilfe; diese Zeit möchte ich mir nicht verscherzen und sie für Sinnvolles nutzen." Mehr unter http://www.sun-sentinel.com/news/local/palmbeach/sfl-pcpassion11apr11,0,520012.story?coll=sfla-news-palm

12.04.2004   Mel Gibsons Film darf im arabischen Oman gezeigt werden. - Die Passion habe die Zensurbehörde passiert, liess der Marketing Manager von "Oman Arab Cinema Co." verlauten. Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/20040412/wl_mideast_afp/lifestyle_oman_film_040412140330

12.04.2004   "The Passion" im Heiligen Land trotz Ächtung heiss begehrt - Mel Gibsons Film steht in Israel, dem historischen Ort des dramatischen Geschehens, zwar auf dem Index, er entwickelt sich aber immer mehr zur Underground-Sensation. Raubkopien auf DVD und Videokassetten von Jesu letzten Stunden werden im Gazastreifen, der Westbank und sogar in Israel selbst verkauft, die Dialoge in hebräischen Untertiteln! In einem Hotel im arabischen Ostteil von Jerusalem ging eben eine Woche zu Ende, in der sich 200 Menschen - allerdings nur Eingeladene - für 5 Dollar den Film ansehen konnten. Händler verlangen auf dem Schwarzmarkt pro Kopie zwischen fünf und 22 Dollar. Die Nachfrage sei gross, vor allem in den Palästinensergebieten. "Die Leute rufen von überall her an, von der Westbank, von Bethlehem, Hebron, Ramallah und Nablus, um Kopien zu erhalten", sagt ein Videoshop-Eigentümer in Gaza-Stadt kürzlich gegenüber der Agentur Reuter. Einige Mitglieder der israelischen Knesset haben Voten gegen den Film abgegeben. Alan Gorbuz, Direktor der Cinemathek in Tel Aviv, einem populären Kunstfilm-Treffpunkt, sagte, Gibsons Film sei "ein Kunstwerk, jedermann hat das Recht, ihn zu sehen." Mehr unter http://www.buffalonews.com/editorial/20040412/1054965.asp

12.04.2004   Italiener im Banne der Passion Christi - Mel Gibsons Jesus-Film "Die Passion Christi" hat an Italiens Zeitschriftenständen einen wahren Bibel-Boom ausgelöst. Die Tageszeitung "Il Giornale" verkaufte in der Karwoche und zu Ostern laut Kathpress parallel zu ihren Ausgaben 200.000 Exemplare eines Sachbuchs des Vatikan-Spezialisten Andrea Tornielli über die "Passion von den Evangelien bis zu Mel Gibsons Film". Ebenfalls über Ostern legte die italienische Ausgabe der Lifestyle-Illustrierten "Vanity Fair" den kompletten Text der vier Evangelien bei. Titelstory der Zeitschrift ist Gibsons Film. Auch die mit fast einer Million Exemplaren grösste Familienzeitschrift des Landes, "Famiglia Cristiana", legte ihrer Gesamtauflage ein Heft mit Evangelientexten bei. Unterdessen schlägt der Film, der in Italien erst Mitte der Karwoche anlief, an den Kinokassen alle Rekorde. Mehr unter http://www.kurier.at/kultur/583982.php

11.04.2004   Bricht Rekorde in Nahost - Der Islam verbietet eigentlich bildhafte Darstellungen von Propheten, und Koranverse verneinen, dass es die Kreuzigung Jesus je gegeben habe. Aus diesen Gründen darf "The Passion" in Saudiarabien, Kuwait und Bahrain nicht gezeigt werden; auch in Israel nicht, aber aus anderen Gründen. Viele Muslime sehen Parallelen zwischen der Behandlung Jesu und der heutigen Palästinenser durch jüdische Behörden. Aus diesen Gründen breche Gibsons Film in Libanon, Ägypten, Syrien, Katar, Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten laut Johnny Masri, dem Generalmanager des Vertreibers im Mittleren Osten, alle Rekorde: "Er ist populärer als Titanic und James-Bond-Filme. Wir hatten den unglaublichen Erfolg des Films komplett unterschätzt." Sogar der libanesische Präsident Emile Lahoud ist ein Passion-Fan und hat "starke Bewunderung für die Objektivität" des Films geäussert. Mehr unter http://www.csmonitor.com/2004/0409/p01s02-wome.html

11.08.2004   Am Rande von Osterprozessionen in Venezuela war ein neuer Artikel heiss begeht, der Film "The Passion of the Christ" wechselte als Raubkopie zu Tausenden die Besitzer. Devotionalienverkäufer berichten, dass sie damit mehr Profit gemacht hätten als mit Kerzen, Statuen und Bildern. Die meisten Käufer seien Kinder und junge Menschen gewesen, die sich nie vorher für einen Bibelfilm interessiert hätten. Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/ap/20040411/ap_en_mo/venezuela_passion_1

11.04.2004   "The Passion" schreibt in den USA über Ostern Box-Office-Geschichte! - Die Passion Jesu zog über die Ostertage, welche für die Christen in Ost und West in diesem Jahr ausnahmsweise auf dasselbe Wochenende fallen, wieder Scharen von Menschen ins Kino. In den USA war Gibsons Film nach drei Wochen wieder der am meisten gesehene. In England sind viele Vorstellungen für Tage und Wochen ausverkauft. Der Film ist in Amerika mittlerweile auf Rang acht der ewigen Liste gelandet und hat die beiden Topfilme "The Lord of the Rings: The Two Towers" und Disneys "Finding Nemo" verdrängt. Eingespielt hat die Produktion bis gestern 354,8 Millionen Dollar. "Das ist ohne Vorbild. Ich habe nie zuvor so etwas gesehen", erklärte Paul Dergarabedian, Präsident des Box-Office-Trackers Exhibitor Relations. "'The Passion' ist erneut daran, Box-Office-Geschichte zu schreiben. Das sind heilige Tage, und dieser Film ist wie gemacht für ein Wochenende wie dieses. Für viele Menschen ist er eine religiöse Erfahrung." Mehr unter http://www.boxofficemojo.com/alltime/domestic.htm ,

08.04.2004   Araber tief bewegt von Feindesliebe in 'Passion Christi' - Westliche Antisemitismus-Vorwürfe locken Moslems in die Kinos. Viele entdecken jedoch anderes im Film: Sie sind tief bewegt von der Gottes- und Nächstenliebe. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=7398

08.04.2004   Wie ein Muslim Mel Gibsons Film »Die Passion Christi« sieht - Mel Gibsons »Passion Christi« bewegt die Gemüter. Christen betrachten den Film kontrovers, Juden lehnen ihn fast einhellig ab. Aber wie verhält es sich mit den Muslimen? Ismail Kul, Redakteur bei der bundesweit erscheinenden türkischen Tageszeitung ZAMAN (Frankfurt) hat sich den Film angesehen. Mehr unter http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2004_15_16_01.htm

08.04.2004   Mel Gibsons «Passion Christi» bricht in Italien alle Rekorde - Mel Gibsons umstrittener Jesus-Film «Die Passion Christi» hat bei seinem Kinostart in Italien alle Rekorde gebrochen. Schon am ersten Tag seien 250 000 Zuschauer in die Kinos geströmt, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Mehr unter http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=k&ressort=kf&id=415357

08.04.2004   Gibsons Jesus möchte seine Schweizer Wurzeln kennen lernen! - Interview mit Jim Caviezel - Der Amerikaner mit Wurzeln im Kanton Graubünden kann die Kritik am Film nicht verstehen: «Er ist keine Spur antisemitisch.» Caviezels Vater stammt aus dem Bündnerland. Ob er es schon besucht habe, wollte Caviezels Gesprächspartnerin Claudia Laffranchi vom Schauspieler wissen. Caviezel: "Ich wollte es eigentlich, als ich 'Die Passion Christi' in Italien gedreht habe. Leider fehlte mir dann die Zeit und ich war auch zu müde dazu. Vielleicht das nächste Mal." Mehr unter http://www.coopzeitung.ch/index.cfm?Jims%20Passion&pub=1&id=15408

08.04.2004   Eben komme ich vom Kino zurück - zum vierten Mal in "The Passion of the Christ"! Und wieder habe ich neue, überraschende Anspielungen entdeckt; z.B. dass Gibson intensiv mit parallel gestellten Bildsequenzen arbeitet: Jesu Fusstritt auf die Schlange (Entschluss, die Todesstrafe auf sich zu nehmen) korrespondiert etwa mit dem festen Auftreten des Fusses vor dem Aufrichten der Sünderin (Entschluss, die Frau von der Todesstrafe zu befreien). Oder folgende Gegenüberstellung: Petrus stürzt im Ölgarten nach der Gefangennahme Jesu quer ins Blickfeld des am Ohr geheilten Malchus und verschont ihn, durch die wunderbare Heilung beeindruckt. Die Szene korrespondiert mit jener, wo Jesus von der Brücke gestossen wird und genau in gleicher Art ins Blickfeld seines Verräters fällt. Das der Botschaft Jesu verschlossene Ohr des Judas wird dort durch das Fauchen eines Ungeheuers aufgeschreckt. Eine weitere Parallele ist die weisse Taube des "sehenden Aufblickens" mit dem schwarzen Raben der "geistigen Blindheit". Es gibt noch viele solcher Gegenüberstellungen, welche ganze Geschichten erzählen, wenn man nur zu sehen versteht. Auch auf diverse biblische Psalmen gibt es subtile Anspielungen. Und wenn Sie sich nicht so bibelfest fühlen, achten Sie mal darauf, was Gibson mit dem Motiv des Trinkens oder des Blicks so alles macht! Gehen Sie selbst auf Entdeckungsreise - in einem Kino! (jch)

07.04.2004   Kulturrezensenten lieben das brandneue Schwarz-Peter-Spiel - mit Mel Gibson als Peter! - In Kulturbeilagen und Kunstfeuilletons etabliert sich ein neues Gesellschaftsspiel: der Vergleich von irgend etwas gerade Aktuellem im Bereich der Kultur mit Gibsons Passionsfilm. Die Spielregel ist einfach und lautet so: Veranschauliche, dass das jeweils Andere, von dem Du berichtest, von erhebendem kulturellem Wert ist - im Gegensatz zur "Plakativität" und "Vordergründigkeit" von Gibsons "Passion"! Nach diesem simplen Strickmuster basteln eifrige Kulturrezensenten seit jüngstem tiefgründig empfundene Kommentare. Das Erstaunliche: Von überall her tauchen plötzlich fromme Christenfreunde auf, oder wenigstens waren sie schon immer Verehrer der "unerhört reichen und ergreifenden Symbolik mittelalterlicher Passionsdarstellungen" - immer "ganz im Gegensatz zu Mel Gibsons Blutorgie". So gelesen heute gleich dreimal: Unter dem Titel "Aufgeladenes Kreuz" schreibt da beispielsweise Uta Baier: "Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg reagierte mit einer eilig aus dem eigenen Bestand zusammengestellten Ausstellung auf den umstrittenen und überaus erfolgreichen Gibson-Film. Die Passionsdarstellungen sind ab heute zu sehen. Gezeigt werden 15 mittelalterliche Szenen: Geißelung, Kreuzigung und Totenklage. Deutliche Leidensschilderungen, die in der Liturgie dazu dienten, die Gläubigen durch Mitleiden die Nachfolge Christi antreten zu lassen. (...) Die Kunst steht dem Film an dargestellter Brutalität in nichts nach. Doch haben die Künstler niemals ausschliesslich auf Schock gesetzt. Der Darstellung des Leidens folgt die Erlösung. In der Bibel, in der Kunst. Doch nicht bei Gibson." Aus Österreich war heute - nach demselben Strickmuster -  in "Die Jüdische" ein Artikel von David Landtmann zu lesen, der sich als Verehrerin der seligen Mutter Teresa von Kalkutta outet und schreibt: "Der Kreuzestod Christi – egal ob er nun stattgefunden hat oder nicht, ob es Jesus überhaupt gegeben hat und ob er eine Religion gründen wollte – lässt sich als ein berührendes Gleichnis verstehen: Als das Symbol für den Menschen schlechthin, der sein Schicksal „gottergeben“ auf sich nimmt und sein Leben der Menschlichkeit und dem Dienst am Nächsten widmet. Dies hat die Friedensnobelpreisträgerin und katholische Nonne Mutter Theresa getan. Er lässt sich aber auch als implizite Aufforderung, an den vermeintlichen Mördern Rache zu nehmen, interpretieren – Stichwort: Der Jud ist schuld. Das hat Mel Gibson (mit Berufung auf den Heiligen Geist) getan." Gibsons jüdische Darstellerin Maia Morgenstern würde vermutlich protestieren, wenn sie das lesen würde. - Ebenfalls heute veröffentlichte Christina Tilmann im "Tagesspiegel" ihre Rezension über eine Ausstellung, die den spätgotischen Holzplastiker Tilman Riemenschneider sanktifiziert, natürlich ebenfalls im Gegensatz zu Gibson: "Wer dem lebensgrossen Johannes aus Hassfurt, dem Kruzifix aus Steinach oder dem Christus Salvator aus Biebelried gegenübersteht, fühlt, wie viel diese Kunst mehr ist als virtuose Form: Ausdruck von Schmerz und Leiden, aber auch Erlösung. Passionskunst, die vom Geist lebt. Mel Gibsons blutig-körperliche „Passion Christi“ wirkt von daher wie ein ferner, böser Traum." - Immerhin, wenn Gibsons Film provoziert, dass sich nun plötzlich so viele wie nie zuvor vor "echten künstlerischen Darstellungen des Gekreuzigten" verneigen, wenn die spirituelle Tiefe mittelalterlicher Martyriumsdarstellungen vom Mainstream auf einmal ganz neu entdeckt wird, wenn durch diesen Film plötzlich Juden zu Fürsprechern eines - wie immer verstandenen - "wahren Christentums" werden - immer im Gegensatz zu Gibson -, dann dürfte sich einer wohl am kindlichsten darüber freuen: der Schwarze Peter selber! Zitierte Artikel unter http://www.juedische.at/TCgi/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=31&Param_Red=2044   http://www.tagesspiegel.de/kultur/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-neu.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/08.04.2004/1062126.asp  http://www.welt.de/data/2004/04/08/262178.html

07.04.2004   «Die Passion Christi» an den Kinokassen weiterhin erfolgreich. Weltweit hat er 432 Millionen Dollar eingespielt. Ausserhalb der USA überschritt der Film gerade die 100-Millionen-Dollar-Marke. Mehr unter http://www.netzeitung.de/entertainment/movie/281044.html

07.04.2004   Maria-Darstellerin verteidigt Gibsons «Passion» - Die Darstellerin der Jesus-Mutter Maria in Mel Gibsons umstrittenem Film «Die Passion Christi», Maia Morgenstern, hat Vorwürfe zurückgewiesen, denen zufolge der Film antisemitisch sei. Mehr unter http://portale.web.de/Kultur/?msg_id=4611118

05.04.2004   Er beriet Mel Gibson am Set: Das Interview! - Father Jonathan Morris LC war einer der theologischen Berater während der Dreharbeiten von Mel Gibsons Film "The Passion of the Christ". Seine umfangreiche Mitarbeit sowohl während der langen Monate der Dreharbeiten als auch während der Postproduktion vermittelten ihm tiefe Einblicke in das Denken und die Absichten des Regisseurs und in die einzigartige Natur des Films selbst. Unter Interview mit Father Jonathan Morris

04.04.2004   "Maria Magdalena" verteidigt Gibsons Film - Die italienische Filmschauspielerin Monica Bellucci bestreitet keineswegs die Gewalt in "The Passion of the Christ", meint aber, allein schon die öffentliche Diskussion sei es wert, den Film produziert zu haben. Die 39jährige erzählte gegenüber dem italienischen Staatsfernsehen RAI, dass das Leben Jesu gewaltsam gewesen sei, und auch der Film könne deshalb nicht anders sein. Religion sei ein kontroverses Thema, schon bei früheren Filmen sei dies so gewesen. Das berühre Menschen derart tief, dass solche Filme die unterschiedlichsten Urteile provozieren würden und auch unglückliche Aktionen, wie die News zeigen. Eine der interessantesten Erfahrungen war für sie der süditalienische Drehort Matera, genauer, dass am Set dort so viele Religionen vertreten gewesen seien: "Da waren Christen, Juden, Buddhisten, Muslims und Atheisten." Sich selbst bezeichnet Bellucci als "Agnostikerin". Der Film habe ihren eigenen Glauben nicht verändert: "Ich kann nicht sagen, dass ich eine Gläubige bin, sowenig wie ich behaupten kann, ich sei Atheistin. Wer kann wissen, dass Gott nicht existiert?" - Der Film wird in Italien am kommenden Mittwoch starten. Originalartikel unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/20040404/en_afp/lifestyle_italy_film_040404202748

04.04.2004   "The Passion of the Christ" unter den Top Ten ever! - Gestern hat Mel Gibsons Passionsfilm auf der "ewigen Liste" gleich zwei Klassiker überholt, "The Lion King" und "Forrest Gump", und damit den zehnten Platz erreicht. Mittlerweile hat der Film über 330 Millionen Dollar eingespielt. Auf Platz 9 liegt zur Zeit die jüngste Disney-Produktion "Finding Nemo" mit 339,7 Millionen. Mehr unter http://www.boxofficemojo.com/alltime/domestic.htm

04.04.2004   Museum springt auf fahrenden Passions-Zug auf - Mit einer Zusammenstellung von historischen Passionsszenen reagiert das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg auf die Diskussionen über den Jesus-Film von Mel Gibson. Von diesem Mittwoch an sollen 15 Bilder aus der Museumssammlung in einer kleinen Ausstellung präsentiert werden. Gibsons Anknüpfen an die spätgotische Passionsmystik ist so offensichtlich, dass sie auch Ausstellungsmachern ins Auge springt: «Bereits das Spätmittelalter zeigte das Übermass des Leidens mit verstörender Deutlichkeit», sagte Kurator Daniel Hess. Das Peinliche aber, dass Kuratoren vor lauter ängstlichen Abgrenzungsversuchen die klare Absicht des Films ins Gegenteil verkehren und ihm - einmal mehr - fälschlicherweise unterstellen, oberflächlich zu bleiben. Fragt sich nur, zu welchem Zweck der Regisseur dann Theologen beigezogen hat. So fährt Daniel Hess fort, dass am Beispiel von Bildern der Geisselung, der Kreuzigung und der Totenklage sich die Frage stelle, ob der Film «Die Passion Christi» nur eine Umsetzung solcher Darstellungen mit cineastischen Mitteln sei. «Im Unterschied zum Gibson-Film blieben die spätmittelalterlichen Darstellungen trotz vieler realistischer Details nicht auf schonungslose visuelle Effekte beschränkt», sagte Hess. In der Museumssammlung lasse sich nachvollziehen, dass die Passionsszenen in eine reiche Symbolwelt eingebettet waren, die neben dem Leid auch die beglückenden Ereignisse des Heilsgeschehens zum Ausdruck gebracht habe. Schon fast tragisch, dass einmal mehr ein Experte sämtliche subtilen Symbolbezüge in Gibsons Film einfach "übersehen" hat. Erfreulich ist immerhin, dass wertvolle Werke der Kunstgeschichte durch diesen Film wieder eine ungewohnte Beachtung erhalten werden. Tröstlich auch, dass es für das Entdecken der vielen Bild- und Textzitate in Gibsons Passionsfilm nicht unbedingt ein Kunststudium braucht, sondern dass ein waches Auge, solides Bibelwissen und die Kenntnis der Kirchenlehre dafür genügen. Originalartikel unter http://portale.web.de/Kultur/?msg_id=4601469

03.04.2004   Prominente Stellungnahmen zu Gibsons Passion - Miikka Ruokanen, Theologieprofessorin an der Universität von Helsinki, nannte "The Passion of the Christ" nichts weniger als "den besten biblischen Film" und wies Vorwürfe des Antisemitismus zurück: "Es ging um die menschliche Existenz, um menschliches Leiden", sagte sie, "Jesus entschied sich, ein Jude zu sein, aber dasselbe Schicksal hätte Gottes Sohn auch in anderen Gesellschaften erlitten." Bischof Mark, ein Sprecher des Moskauer Patriarchats, nannte den Film eine Heavy-Duty-Medizin: "Einige unserer Zeitgenossen haben sich im Materialismus verloren und haben Angst, sich Fragen nach dem Leben und dem Tod zu stellen - und das sind die Fragen, die der Film so stark thematisiert", sagte er nach einer Vorabaufführung des Films. In den Philippinen, wo einige Gläubige sich vor Ostern real kreuzigen lassen, wunderte sich Bischof Ramon Arguelles, Gibson könne als Evangelisator sogar Mutter Teresa  schlagen. Der Erzbischof von Manila, Gaudencio Rosales, nannte den Film in einem Pastoralschreiben "ein ernsthaftes Werk der Liebe, mit Hingabe gemacht und von künstlerischem und religiösem Wert". Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/ap/20040403/ap_en_mo/_passion__goes_global_2

03.04.2004   Prominenter Rechtsmediziner: "The Passion" medizinisch korrekt dargestellt! - Prof. Dr. Dieter Krause ist Direktor des Institutes für Rechtsmedizin der Guericke-Universtät Magdeburg. In einem Artikel in der "Volksstimme Magdeburg" widerspricht er immer wiederkehrenden Behauptungen, Jesus könne gar nicht soviel Blut verloren haben wie im Film gezeigt: "Der von Besuchern des Filmes bisweilen geäusserten Meinung, dass so eine Vielzahl schwerwiegender Schläge gar nicht überlebt werden könnten, muss auf Grund rechtsmedizinischer Erfahrungen ausdrücklich widersprochen werden. Auch geschichtlich belegte Schilderungen (z. B. über das so genannte Spiessrutenlaufen), Zeugenaussagen aus Ländern, in denen heute noch oft und intensiv gefoltert wird, oder Berichte von Amnesty international zeigen das hinreichend. Die Blutspurenverteilungsmuster sind zwar reichlich, aber nicht unrealistisch. Das trifft besonders für das Aufschiessen doppelt konturierter erhabener Striemen zu, die durch jeweils einen Stockschlag hervorgerufen werden. Diese rechtsmedizinischen Details sind richtig dargestellt worden." Dem medialen Aufschrei über die im Film gezeigte Gewalt hält Krause eine interessante Überlegung entgegen: "In einer Zeit, wo die biologische Gesetzmässigkeit des individuellen menschlichen Sterbens zunehmend tabuisiert wird, wo Eltern ihre Vorschulkinder zur Beerdigung der Oma lieber nicht mitnehmen und im Gegensatz dazu das virtuelle Sterben nicht nur auf den Opern- und Theaterbühnen ausführlich dargestellt wird, sondern in Film, Fernsehen und Internet Konjunktur hat, sollte man nicht wie Schorlemmer vom Besuch dieses Filmes abraten, denn der Film thematisiert gewissermassen den Urknall unserer christlich-abendländischen Kultur in beeindruckender Weise." Der komplette Artikel findet sich unter http://www.volksstimme.de/debatte/show_fullarticle.asp?Bereich=Meinung%20und%20Debatte&AID=514477&Region=Sachsen-Anhalt&Template=FullArticle_lang&Column=Aus%20der%20Volksstimme

02.04.2004   Bahrain verbietet den Film, andere Golfstaaten zeigen ihn -  Als Begründung wird angegeben, dass die islamische Scharia es verbiete, Propheten filmisch darzustellen. Verschiedene arabische Länger, eingeschlossen die Golfstaaten Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate haben für den Film grünes Licht gegeben. In Kuweit haben die Autoritäten noch nicht entschieden. Dort ist eine Auseinandersetzung entbrannt zwischen Sunniten, die gegen eine öffentliche Vorführung sind, und Schiiten, welche sich dafür aussprechen. Mehr unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/20040401/en_afp/lifestyle_bahrain_film_040401142939

02.04.2004   China: ,The Passion’ ist machtvolles Instrument der Evangelisation  - Raubkopien boomen. Insider vermuten, dass der Film in Festlandchina nicht öffentlich gezeigt werden darf, denn: ,The Passion' ist ein „heftiger Schlag gegen den Atheismus“. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=7351

02.04.2004   "Passion" überholt "Potter"! - Gestern verdrängte Gibsons Passionsfilm "Harry Potter und der Stein der Weisen" vom 12. Platz der "ewigen Liste". Der Kontostand lag gestern bei 318,9 Millionen Dollar. Direkt vor der Passion liegt auf Rang 11 "The Lion King", der bisher 328,5 Mio. Dollar einspielte. Mehr unter http://www.boxofficemojo.com/alltime/domestic.htm

31.03.2004   Am Tisch mit Christus - Das Dorf Matera diente dem Film "Die Passion Christi" als Kulisse. Und zehrt noch immer davon. Eine Nachlese von Oliver Meiler. Mehr unter http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/329604.html

30.03.2004   Vergebungsbotschaft der "Passion" berührt Araber in Nahost - Seit über einer Woche ist der Film von Mel Gibson am Persischen Golf zu sehen. „The Passion“ fand in Katar gleich so viel Interesse, dass im Kinokomplex der Hauptstadt Doha die anderen Filme abgesetzt wurden. Ein westlicher, in Katar lebender Besucher schreibt, dass viele Muslime tief bewegt reagierten. „Sie atmeten schwer, weinten und reagierten mit Abscheu auf die Brutalität, der Jesus ausgesetzt war.“ Der Besucher schreibt: „Die Botschaft, die Feinde zu lieben, und das Gebet des gekreuzigten Jesus ‚Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun’ sind genau auf Arabisch übersetzt; das wird einen muslimischen Kinobesucher stark ansprechen.“ Der Besucher in Doha weist darauf hin, dass der Filmstart praktisch zusammenfiel mit der Tötung von Hamas-Führer Scheich Yassin in Gaza. „Genau zu der Zeit, da die Muslime neu gedrängt werden zu hassen, hat Gott ‚The Passion’ ins Kino gebracht, mit der Aussage: ‚Nein, liebt eure Feinde! Vergebt ihnen’!” Eine Reporterin in Damaskus sah am Ausgang „viele Leute tränenüberströmt“. Besonders treffen die die im biblischen Aramäisch gesprochenen Worte – viele Besucher verstehen sie! „Einige Zuschauer konnten konnten ihr Erstaunen nicht verbergen, als sie Ausdrücke wie ‚Ya Illah’ (mein Gott), die dem Arabischen sehr nahe sind, hörten.“ Mehr unter http://www.jesus.ch/www/index.php/D/article/153/15894/

30.03.2004   Unglaubliche "Passion" - Stellte sich bereits der 4. Kriminelle innert Wochenfrist? - Mesa, Arizona. Ein Zwanzigjähriger hat eingestanden, ein halbes Dutzend Einbrüche begangen zu haben. Er sagte, er fühle sich schuldig, nachdem er "The Passion of the Christ" gesehen habe. Als die Polizei Sonntag früh um 3:30h auf einen Einbruchsalarm in einem Telefonshop reagierte, schritt Turner Lee Bingham heraus und bekannte, 80 US-Dollar aus der Kasse entwendet zu haben, informierte die Polizei. Bingham gab auch zu, dass er für fünf oder sechs andere Einbrüche verantwortlich sei. "Er erwähnte, dass er, nachdem er Mel Gibsons Film gesehen habe, sich selbst verraten habe", erklärte der polizeiliche Ermittler Ruben Queseda. Zur englischsprachigen Originalmeldung unter http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/ap/20040330/ap_on_fe_st/passion_burglary_confession_1

29.03.2004   Schon wieder, diesmal in Norwegen: Gesuchter Mörder sah ,The Passion’ und stellte sich der Polizei  - “Vorsicht, dieser Film könnte Ihr Leben verändern”, müsste auf jeder Kinokarte für “Die Passion Christi” stehen: Erneut hat sich innert Wochenfrist ein Krimineller bekehrt. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=7326

29.03.2004   Jim Caviezel erzählt über seine Rolle als Gibsons Jesus - englischsprachiger Videomitschnitt aus einem Interview mit einem US-Pastor in einem Hour of Power Gottesdienst, zu finden unter http://www.hourofpower.org/video/video.cfm (nach unten scrollen bis "Live Life at Its Best! part VI")

29.03.2004   "The Passion of the Christ" auf Rang 13 der "ewigen Liste" emporgeschnellt - Vor dem letzten Wochenende stand Gibsons Film noch auf Platz 19. Bis gestern hat er insgesamt 315 Millionen US-Dollar eingespielt und steht nun direkt hinter "Harry Potter und der Stein der Weisen", der  317,5 Mio. eingebracht hat. Mehr unter http://www.boxofficemojo.com/alltime/domestic.htm

27.03.2004   Neue Website über erstaunliche Ereignisse im Zusammenhang mit "The Passion of the Christ"! - Immer wieder wurde von ausserordentlichen Ereignissen oder Erfahrungen berichtet (Vorhersagen, überlebte Blitzeinschläge, Heilungen, innere Wandlungen und Hinwendung zum Christentum), die im Vorfeld der Produktion, beim Drehen des Films oder im Zusammenhang mit Vorführungen stattgefunden haben. Eine Zusammenstellung solcher seltsamer "Zufälle" findet sich unter http://www.haefely.info/mel-gibson_the-passion_erstaunliches.htm. Jetzt gibt es eine neue englischsprachige Website, wo über Wunder im Zusammenhang mit dem Film berichtet wird und wo auch Erfahrungsberichte für eine grosse US-Fernsehreportage gesucht werden: http://www.miraclesofthepassion.com

27.03.2004   Passion Christi - Machen die Kirchen eine einmalige Chance zunichte? - Kommentar von Helmut Matthies zu den Stellungnahmen von Kardinal Lehmann, EKD-Vorsitzenden Huber und Paul Spiegel: Welch ein Segen, dass sich die Kinobesucher von der "gemeinsamen Stellungnahme" nicht beeindrucken liessen. Mehr unter http://www.kath.net/detail.php?id=7317

26.03.2004   Publikum widersprach Passion-Kritik von Podium-"Experten" heftig - Eine Diskussion der Evangelischen Kirche in Wiesbaden über Mel Gibsons neuem Film "Die Passion Christi" nach der Vorführung des Films im Arkaden geriet fast aus den Fugen. Kinobetreiber Michael Ewert sah sich gar veranlasst, mit einem Abbruch der Diskussion um Antijudaismus und Gewalt zu drohen. Die massive Kritik des Vorsitzenden der Evangelischen Filmarbeit Werner Schneider-Quindeau im Eingangsstatement entsprach dem positiven Eindruck der Zuschauer in keiner Weise, und diese nahmen in ihren Entgegnungen denn auch kein Blatt vor den Mund. Mehr unter http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1418694 und http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1419756

25.03.2004    Ein gewaltiger Film gegen Gewalt: Bankräuber und Mörder stellen sich nach Kinobesuch der Polizei! - Ein Mann gestand, seine Geliebte ermordet zu haben. Dies wurde heute in Fort Bend County/Texas bekanntgegeben. Daniel Leach (21) war beschuldigt worden, Ashley Wilson (19) ermordet zu haben. Wilsons Tod war dann aber als Suizid erklärt  worden. Di