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Grabplatte Nr. 6 - "Urs Brun[n]er", gest. 1750
Die Inschrift der Platte war teilweise unlesbar, die Transkription von 1937 zeigte in der unteren Hälfte einige Fehler und Lücken. Der Name des Verstorbenen konnte von Max Walter im Jahre 1937 nicht entziffert werden, obwohl das Wappen klar auf eine Person des Familiennamens Brunner hinweist.
Deshalb wurde die Oberfläche mit Wasser benetzt; im Glanz des Gegenlichtes konnten auch feinste Vertiefungen wahrgenommen werden. Es gelang mit dieser Methode, die Inschrift vollständig zu rekonstruieren.
Stark ausgewitterte ungelenke Lettern im unteren Teil der Grabplatte.
(Brunner Familienwappen)
DEN 12 TAG ME-
RZ 1750 WAR
UNDER DISEN
STEIN BEGRABEN
WORDEN DER
EHRENDE IUNGL-
ING URS BRUN(N)ER VON
HIER, SEINES
ALTER(S) 79
Brunner-Familienwappen im oberen Teil der Grabplatte, geziert mit zwei Palmzweigen.
Website erstellt am 02.11.2002